OOP Fachforen

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09:00 - 09:50
FDi21
Erfahrungen aus zehn Jahren Test-Gap-Analyse im Praxiseinsatz
Erfahrungen aus zehn Jahren Test-Gap-Analyse im Praxiseinsatz

Durch Tests möchten wir Fehler finden, bevor diese in Produktion gelangen. Leider gelingt das nicht immer. Seit 2012 setzen wir deshalb mit unseren Kunden Test-Gap-Analyse ein, wodurch ungetestete Änderungen bereits während der Entwicklung vollautomatisch identifiziert werden. Im Vortrag stellen wir kurz die Grundlagen der Test-Gap-Analyse und die benötigten Datenquellen vor. Anschließend diskutieren wir verschiedene Einsatzszenarien, Herausforderungen bei der Einführung und den quantitativ gemessenen Nutzen für unsere Kunden.

Zielgruppe:Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager
 

Dr. Sven Amann ist Berater für Software-Qualität bei der CQSE GmbH. Er studierte Informatik an der TU Darmstadt und der PUC in Rio de Janeiro und promovierte am Fachgebiet Softwaretechnik der TU Darmstadt. Sven Amann publiziert und hält Vorträge auf Konferenzen und Fachtagen. Sein Themenschwerpunkt ist Software-Qualitätssicherung auf allen Ebenen.
Sven Amann
Sven Amann
Vortrag: FDi21
Themen:Testen

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09:00 - 09:50
FDi31
MongoDB Basics: NoSQL und Dokumentenmodell für die moderne Anwendungsentwicklung
MongoDB Basics: NoSQL und Dokumentenmodell für die moderne Anwendungsentwicklung

MongoDB ist eine der beliebtesten NoSQL Datenbanken auf dem Markt, die auf dem intuitiven und flexiblen Dokumentenmodell basiert. Dokumente in MongoDB werden direkt Objekten im Anwendungscode zugeordnet, sodass sie einfach und natürlich zu handhaben sind. Daten können in jeder beliebigen Struktur gespeichert werden und das Datenschema jederzeit verändert werden. Dabei basiert MongoDB auf einer verteilten Architektur und ermöglicht eine garantierte Ausfallsicherheit und ein nahtloses Skalieren aller Deployments.  In dieser Session stellen wir die Grundlagen von MongoDB und MongoDB Atlas, unser vollständig verwalteten Cloud-Datenplattform vor und ziehen einen Vergleich zwischen der Datenspeicherung in MongoDB (als NoSQL-Datenbank) versus relationale Datenbanken. Neben verschiedenen Anwendungsbeispielen gehen wir auch auf die zusätzlichen Funktionalitäten der MongoDB Datenplattform ein; von Realm zur Entwicklung von mobilen Apps, Charts zur Datenvisualisierung bis hin zum Atlas Data Lake.

Zielgruppe: Entwickler/Programmierer, DevOps, (Datenbank-)Architekten, Project/Product Owners

Mit mehrjähriger Erfahrung als Consultant und Solutions Architect kennt sich Philipp Waffler bestens mit Datenbanken und innovativen Industrielösungen aus! Bei MongoDB arbeitet er gemeinsam mit unseren Kunden und Nutzern an komplexen Use Cases und entwickelt innovative Lösungen mit der MongoDB Datenplattform. Davor arbeitete Philipp unter anderem bei zeb Consulting und der fine GmbH an Projekten in den Bereichen Pricing, Finanzrisikomanagement und der Automatisierung von Reporting-Prozessen.

Philipp Waffler
Philipp Waffler
Track: Track 2
Vortrag: FDi31

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10:00 - 10:50
FDi22
Quickstart-Guide für Cloudmigrationen
Quickstart-Guide für Cloudmigrationen

Cloud-Infrastrukturen sind schon lange in aller Munde. Große DAX-Konzerne sind jedoch erst in den letzten Jahren dazu übergegangen, ihre businesskritischen Bestandsapplikationen großflächig zu Cloud-Dienstleistern wie Google Cloud, AWS oder Azure zu migrieren. Oft sind diese Anwendungen system-architektonisch indes noch nicht für eine dynamische Infrastruktur-Umgebung ausgelegt.  Um trotzdem eine einheitliche Cloud-Infrastruktur zu realisieren, scheint für viele diese einfache Lösung nahe zu liegen: "Wir installieren die Bestandsapplikationen einfach auf virtuellen Cloud-Servern". Ein solches Vorgehen wird als "Lift and Shift" bezeichnet. Das erweist sich allerdings sehr häufig als naiv: Denn bei einem solchen Vorgehen läuft die Applikation zwar in der Cloud, leidet aber unter deren Nachteilen ohne deren Vorteile nutzen zu können.  Aber auch angesichts knapper Budgets und Sparzielen sind einige Anpassungen unbedingt zu empfehlen, weil sie sich, insbesondere bei größeren Applikationen, im Umfeld der agilen digitalen Transformation auch finanziell lohnen.  Der Vortrag von Dr. Andreas Witsch zeigt, welche Fragen sich bei der Cloud-Migration stellen und wie wir sie sinnvoll beantworten. Zum Beispiel: Welche Anpassungen sind fachlich und technisch sinnvoll? Welche sind sogar gesetzlich notwendig? Welche Pitfalls sollten vermieden werden? Lohnt sich eine Migration - und wenn ja, in welchem Umfang?

Zielgruppe: Projektmanagement, Architekten, Applikationsverantwortliche
 

Dr. Andreas Witsch ist promovierter Informatiker und hat sich seit 2009 zunächst in der Forschung mit soziotechnischem Engineering befasst. Sein Hauptforschungsschwerpunkt lag dabei auf der Entscheidungsfindung in verteilten Roboter-Systemen und den damit verwandten Bereichen der Robotik, wie etwa Künstliche Intelligenz, Regelungstechnik und Bildverarbeitung. Seit Abschluss seiner Promotion 2016 ist er bei der Micromata GmbH im Bereich Logistik-Software tätig. Neben der fachlichen und technischen Leitung von Entwicklungsprojekten begleitet und unterstützt er hier vermehrt auch Cloudmigrationen. In diesem Kontext hat er u. a. Rahmenbedingungen für den Anwendungsbetrieb im agilen DevOps-Umfeld geschaffen und kann für seinen Vortrag aus einem reichen praktischen Erfahrungsschatz schöpfen.

Andreas Witsch
Andreas Witsch
Track: Track 1
Vortrag: FDi22
Themen:Cloud

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10:00 - 10:50
FDi32
Beschleunigung von Enterprise App Dev mit Low-Code aus Sicht eines Pro-Code Developers
Beschleunigung von Enterprise App Dev mit Low-Code aus Sicht eines Pro-Code Developers

Mendix, Siemens-Tochter und führender Anbieter von Low-Code-Lösungen, unterstützt Unternehmen branchenübergreifend bei der digitalen Transformation, indem es sie in die Lage versetzen, Applikationen in beispielloser Geschwindigkeit und Skalierbarkeit zu entwickeln, verwalten und zukunftsfähig zu machen.
 
In diesem Vortrag werden wir Ihnen Mendix als Plattform für professionelle Entwickler vorstellen. Seien Sie dabei und erhalten Sie spannende Einblicke von Frederik Janssen, Head of IT Strategy & Governance, Siemens AG und Nicolas Heise, Director Mendix Presales EMEA, Mendix, wie auch Sie mit modellbasierter Entwicklung komplexe, geschäftskritische Anwendungen in kürzester Zeit erstellen können.
 
Erhalten Sie einen Einblick, wie Sie Ihre Reise auf der Mendix-Plattform in Studio Pro beginnen können - unserer desktopbasierten All-in-One-IDE, in der Sie Ihre Arbeit entwickeln, testen und bereitstellen können. Lösen Sie Datenengpässe mit Data Hub, wo Sie Datenquellen beschreiben, geschäftliche und technische Verantwortlichkeiten zuweisen, indem Sie Meta-Daten-Kataloge von Ressource verwenden, um Daten zu kategorisieren und zu organisieren. Mendix unterstützt auch Verbindungen zu anderen Anwendungen und Diensten über Standardschnittstellen und -protokolle wie REST, SOAP, JDBC und OData.
 
Wir werden auch die folgenden unternehmenskritischen Themen behandeln: Sicherheitskonzepte für Ihre Anwendung und Daten, Offenheit, Erweiterbarkeit z.B. durch Re-usable Components wie Widgets und Connectoren, die im Marketplace zum Download zur Verfügung stehen und Flexibilität durch „Deploy-Anywhere-Capabilities“. Des Weiteren sprechen wir darüber, wie native mobile Anwendungen in Ihre Projekte integriert (Entwicklung, Handhabung, Bereitstellung) werden. 

Nicolas Heise leitet das Team der Siemens Presales Solution Architekten für Mendix in EMEA. Das Team verfolgt das Ziel, Kunden, Anwendern und Entwicklern aus dem Bereich der Enterprise Applikationsentwicklung bei der Transformation zu agilen, kollaborativen, modellbasierten Ansätzen mit Mendix zu unterstützen.  Nicolas bringt langjährige Erfahrung in der Industrie auch im Automatisierungsumfeld mit. Vor seiner Tätigkeit im Umfeld von Cloud Anwendungen, beschäftigte er sich u.a. mit Echtzeitregelsystemen, PLC und Microcontroller Technology.

Frederik Janssen leitet die IT Governance & Cross Services der Corporate IT bei Siemens und ist Mitglied des IT Boards bei Siemens. Er treibt unternehmensübergreifend Innovationen und Digitalisierungsthemen voran, verantwortet  die IT Strategy & Enterprise Architektur sowie das IT-Portfolios und verfügt über breites Netzwerk innerhalb der IT Industrie (Microsoft, Amazon, SAP, Cisco, Atos, usw).  Frederik bringt sowohl langjährige Erfahrung als Software Entwickler als auch global leitender Architekt für die Modernisierung der IT-Landschaft von Siemens mit.

Nicolas Heise, Frederik Janssen
Nicolas Heise, Frederik Janssen
Track: Track 2
Vortrag: FDi32

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11:00 - 12:00
KeyDi 1
KEYNOTE: Umweltverträglichkeit von Software und von Cloud-Dienstleistungen auf dem Prüfstand
KEYNOTE: Umweltverträglichkeit von Software und von Cloud-Dienstleistungen auf dem Prüfstand

Bisher gilt die gesetzliche Mindesteffizienz nur für Hardware. Aber auch die Software hat Einfluss auf die Begrenzung der Nutzungsdauer oder den gestiegenen Energieverbrauch. Es ist Zeit, dass Anforderungen an die Effizienz der Verarbeitung, Speicherung & Übertragung der Daten auch für Software gestellt werden. Wie kann man die Umweltverträglichkeit von Software erkennen & messen? Welche Umweltlasten entstehen durch Cloud-Dienstleistungen (s. z.B. Video-Konferenzen oder Streaming)? Der Vortrag wird unter anderem diese Fragen beantworten.

Extended Abstract
Die Grundtechnologie der Digitalisierung ist das Internet und der Rohstoff dabei sind die Daten, die bei jedem Kontakt mit den vernetzten Geräten erfasst und in der Cloud und somit in Rechenzentren verarbeitet werden. Diese Cloud besteht eben nicht, wie Wolken, aus feinen Wassertröpfchen, sondern aus handfesten elektronischen Komponenten, die aus wertvollen Rohstoffen hergestellt und für deren Betrieb viel elektrische Energie erforderlich ist. Gleiches gilt für die vernetzen Geräte, die nur durch die elektronischen Komponenten in der Lage sind zu kommunizieren. Die Software ist die eigentliche Königin in dieser elektronischen Welt. Sie steuert die Hardware und sie speichert die Informationen als elektronische Daten. Sie ist maßgeblich dafür verantwortlich wie energie- und hardwareintensiv eine Funktion ausgeführt wird. Und sie verantwortet zum großen Teil auch die begrenzte Nutzungsdauer der Geräte.

Bisherige gesetzliche Anforderungen an die Mindesteffizienz gelten nur für die IT-Hardware. Das kann ungeahnte Folgen auf den Stromverbrauch und die Nutzungsdauer haben. Die Software hat mindestens einen ähnlich großen Einfluss auf die Energie- und Hardwareeffizienz der Informationsverarbeitung. Jüngste Beispiele zeigen den Einfluss von Softwareupdates auf die Begrenzung der Nutzungsdauer oder auf den plötzlich gestiegenen Energieverbrauch nach einem Software-Update. Es ist somit an der Zeit, dass Anforderungen an die Effizienz der Verarbeitung, Speicherung und Übertragung der Daten auch für Software gestellt werden. Doch wie kann man die Umweltverträglichkeit von Software erkennen und schließlich wie messen? Welche Umweltlasten entstehen durch Cloud-Dienstleistungen, wie die Teilnahme an einer Video-Konferenz oder das Streamen der Lieblingsserie? Der Vortrag wird unter anderem diese Fragen beantworten.

Marina Köhn ist Informatikerin und seit 1992 im Umweltbundesamt wissenschaftlich tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte bilden umweltbezogene Systemvergleiche, insbesondere im Aktionsfeld Informations- und Kommunikationstechnik (IKT). Aus dieser Arbeit heraus sind Forschungsprojekte entstanden, die die Potenziale der Ressourceninanspruchnahmen in der IKT ermitteln und Handlungsalternativen zu ihrer Aktivierung entwerfen. Mit den Fragen rund um das Thema Green-IT beschäftigt sie sich seit über 20 Jahren. Im Rahmen dieser Tätigkeit sind die Blauen Engel für die Produktgruppen Rechenzentren, Server und Speicher und Software entstanden und neue Berechnungsmethoden, mit denen die Energie- und Ressourceneffizienz von Rechenzentren, Cloud-Diensten und Software gemessen werden kann. Darüber hinaus steht sie für die Green-IT-Initiative des Bundes und deren zentrale Geschäftsstelle aktiv zur Verfügung und berät bei der Umsetzung von Maßnahmen.
Marina Köhn
Marina Köhn
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi 1
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12:45 - 13:45
MDi2
How to Secure Microservices in 5 Easy Steps: Demonstrated on the German Covid-19 Tracing-App
How to Secure Microservices in 5 Easy Steps: Demonstrated on the German Covid-19 Tracing-App

Microservice architectures are growing increasingly complex. This leaves us with the question: How can we secure them? Usually, you would need to write security tests for each individual module and all the APIs that connect them. But in this webinar, I will show you a simplified testing approach that enables you to test a whole microservice environment at once. I will demonstrate this approach on the example an unreleased version of the German Covid-19 Tracing-App, where I was able to find a remote execution vulnerability, in only 5 easy steps.

 

Zielgruppe : Software Architects, Software Developers, Software Testers

Roman Wagner is an Application Security Engineer at Code Intelligence. He holds a master's diploma in IT Security in addition to OSWE and OSCP offensive security certifications. As a part of the Customer Success Team at Code Intelligence, he supports companies in implementing modern fuzz testing, and enables them to run automated security tests with each pull request.

Roman Wagner
Roman Wagner
Track:
Vortrag: MDi2
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14:00 - 14:50
FDi33
Auf geht's in die Cloud: Das kann doch nicht so schwer sein
Auf geht's in die Cloud: Das kann doch nicht so schwer sein

Cloud is the new Normal”, so Andrew R. Jassy (CIO AWS). Was also liegt näher, als genau jetzt den Schritt in die Cloud zu wagen? Denn schließlich wollen wir ja alle irgendwie ein klein wenig „normal“ sein. Aber ist dieser Schritt wirklich so einfach, wie uns die verschiedenen Cloudanbieter glauben machen? Lässt sich eine klassische Enterprise-Architektur einfach so in die Cloud überführen oder bedarf es neuer Cloud spezifischer Architekturmuster? Wie kann uns das Cloud Maturity Model dabei helfen? Und was steckt eigentlich hinter Akronymen wie IaaS, PaaS, BaaS, SaaS und FaaS?

Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens OPEN KNOWLEDGE GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise- und Cloud-Computing, wobei neben Design- und Architektur-Fragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.
Lars Röwekamp
Lars Röwekamp
Track: Track 2
Vortrag: FDi33
Themen:Cloud

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14:00 - 14:50
FDi23
Effizienter testen mit passgenauen synthetischen Testdaten – einfach auf Knopfdruck generiert
Effizienter testen mit passgenauen synthetischen Testdaten – einfach auf Knopfdruck generiert

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Zielgruppe: IT-LeiterInnen, IT-ProjektleiterInnen, LeiterInnen Test, TestmanagerInnen 

Isabella Rieger leitet bei FMC GmbH den Bereich Sales und Business Development für das Tool succest und beschäftigt sich in diesem Zusammenhang intensiv mit den Themen Testdatenmanagement und Testautomatisierung. Zuvor war Isabella Rieger in verschiedenen Positionen in der Industrie sowie viele Jahre bei SAP in den Bereichen Business Development, Sales und Partnermanagement tätig.

Isabella Rieger
Isabella Rieger
Track: Track 1
Vortrag: FDi23
Themen:Testen

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15:00 - 15:45
KeyDi 2
KEYNOTE Confluent Germany GmbH
KEYNOTE Confluent Germany GmbH

More information about the OOP keynotes can be found here soon.

Kris Jenkins is a Developer Advocate for Confluent, a veteran startup contractor, and former CTO & Co-Founder of a gold trading business. He started his career working for a finance company whose success depended on having a better data model than all their competitors, and the search for better architecture has been with him ever since.

Kris Jenkins
Kris Jenkins
Track: Keynote
Vortrag: KeyDi 2
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16:00 - 16:50
FDi24
18 Monate und kein Ende in Sicht – Restrukturierung einer industriellen Großapplikation
18 Monate und kein Ende in Sicht – Restrukturierung einer industriellen Großapplikation

Monolithische Architekturansätze haben keinen guten Stand, gelten sie doch als komplex, träge und schwer zu verändern. In dieser Session wollen wir daher anhand eines realen Projekts aus der Halbleiterindustrie betrachten, welche Herausforderungen bei der Restrukturierung eines solchen Monolithen lauern. Hierzu wird auf das Teamsetup, die Migrationsstrategie und wichtige Detailentscheidungen eingegangen. Ziel ist es dabei, mögliche Muster und Vorgehen zu bewerten, die über einen Zeitraum von bisher 18 Monaten zum Einsatz kamen und einen Erfahrungsaustausch anhand realer Rahmenbedingungen zu erlauben.

Zielgruppe: Softwarearchitekten, Softwareentwickler, IT-Projektmanager, Produktmanager

Hendrik Lösch ist Management Consultant und Architekt bei ZEISS Digital Innovation. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen auf der Entwicklung und Bewertung von Software auf Basis von Microsoft-Technologien. Darüber hinaus schreibt und spricht er gern über seine Arbeit sowie seine Begeisterung für Clean Code, Softwareevolution und die Testautomatisierung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen.

Hendrik Lösch
Hendrik Lösch
Track: Track 1
Vortrag: FDi24

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16:00 - 16:50
FDi34
Genier dich nicht: Generier dir Code!
Genier dich nicht: Generier dir Code!

Serverless ist in aller Munde. Eines der Probleme, welches Docker, AWS Lambda, Azure Functions und Co löst ist die hohe Wartungsintensität.  Haben die Kollegen aus der Softwareintegration früher für Updates der Hardware sorgen müssen, können sie sich nun auf andere Themen konzentrieren.  Etwas ähnliches gibt es in der Softwareentwicklung: Hier muss sehr ähnlicher Code immer wieder neu geschrieben werden. Da wäre zum Beispiel das Einbinden von Libraries wie dem globalen State Management via React Reducern oder Redux in einer WebApp. Doppelte Arbeit entsteht aber bei der Anbindung an (REST-) API-Schnittstellen, die im Grunde bereits „gebrauchsfertig“ in einem Backend programmiert wurden.  Was Serverless für IT Operations ist, kann Codegenerierung für Software Engineering sein. In der Session werfen wir einen kurzen Blick hinter die Kulissen von zwei Generatoren zum Erstellen eines API-Clients anhand einer Rest-API sowie eines globalen States durch ein TypeScript Interface. Außerdem sehen wir uns eine React-WebApp mit TypeScript an, welche uns zeigt, wie diese Generatoren das Entwicklerleben vereinfachen.

Zielgruppe : Softwareentwickler - und architekten

Stefan arbeitet als Software-Entwickler & Architekt bei Materna Information and Communications SE in agilen Projekten. In diesen entwickelt er Lösungsstrategien für die Digitalisierung geschäftskritischer Prozesse und unterstützt Unternehmen bei Ihrer Journey 2 Cloud.  Er programmiert in seinen Projekten Webservices in Java, C# und TypeScript sowie Single-Page-Anwendungen mit Frameworks wie Vue.JS und React. In der Cloud lebt er den DevOps Gedanken und unterstützt IT Operations bei CI/CD, Pipeline- und Service-Management. Auch in seiner Freizeit nimmt Programmierung kleiner NodeJS Anwendungen einen großen Platz ein. Neben seinem Faible für neue Herausforderungen ist Stefan übrigens nicht zuletzt dank TypeScript und Visual Studio Code bekennender Microsoft-Fan.

Stefan Pauka
Stefan Pauka
Track: Track 2
Vortrag: FDi34
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17:00 - 17:50
FDi25
Burn the ships: RZ-Verkauf, Cloudmigration & agiler Transformation, doch wo bleiben die Architekten?
Burn the ships: RZ-Verkauf, Cloudmigration & agiler Transformation, doch wo bleiben die Architekten?

Die Bahn hat 2016 mit dem Verkauf des eigenen Rechenzentrums und der vollständigen Migration in die Cloud einen großen Schritt in Richtung Modernisierung gewagt. Gleichzeitig hat die DB Systel als IT-Dienstleister eine konsequente Transformation zum agilen Unternehmen gestartet. Unser Vorgehen, die Risiken, aber auch die gemachten Erfahrungen sollen hier aus dem Blickwinkel eines Architekten geschildert werden. Fortschritt als dialektische Herausforderung von Kultur und Technik.

Zielgruppe: Architekten, Development & Operations

In den 80ern Informatik studiert. Ab 1997 bei der Bahn in der Software Entwicklung (als IT Architekt und Treiber von Innovation). Beteiligt bei der Einführung von Wikis und agilen Vorgehensweisen im Konzern. Scrum Master & Design Thinking Coach. Ab 2015 Open Data Portal der Bahn aufgebaut, treibt die offene Bereitstellung von Daten im Konzern und fördert die (auch externe) Nutzung dieser freien Daten u.a. durch Hackathons.

Michael Binzen
Michael Binzen
Track: Track 1
Vortrag: FDi25
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09:00 - 09:50
FMi21
360° Strategieprozess und „Gläserrücken“ mit kollaborativen Methoden aus dem DDD Universum
360° Strategieprozess und „Gläserrücken“ mit kollaborativen Methoden aus dem DDD Universum

Die Transformation zum Anbieter von digitalen Services stellt Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Neue Denkmuster, Führungsmodelle, Technologien, Architekturen, Kulturmuster, Prozesse, Team-Topologien usw. müssen parallel zur Sicherung des Bestandsgeschäfts etabliert werden. Während dieser Reise werden häufig Strategien und Taktiken von erfolgreich(er)en Wettbewerbern und Technologie-Marktschreiern kopiert, ohne den Kontext der individuellen Problemstellung sauber einfließen zu lassen. In diesem Vortrag wird ein Weg gezeigt, wie man ohne „Cargo-Kult“ kollaborativ mit unterschiedlichsten Stakeholdern die Reise in die Zukunft strategisch planen und operationalisieren kann. Konkret wird auf die Zusammenhänge zwischen Conway’s Law,  Alberto Brandolini’s Event-Storming, Team Topologies von Mathew Skelton und Manuel Pais und Wardley Maps von Simon Wardley eingegangen und diskutiert, welche Personen und Rollen es am Spieltisch braucht, um mit diesen Methoden erfolgreich Gläserrücken spielen zu können.

Zielgruppe: Architekten, Product Owner, IT-Führungskräfte, Management

Michael Heiß ist als Berater mit Fokus auf Cloud- und DevOps Transformationen bei Kunden der ARS Computer und Consulting GmbH tätig. Neben seinen technologischen Steckenpferden (Cloud-native Plattformen und Architekturen, API Economy) hat er einen sehr starken Fokus auf die Ausrichtung von Technologieentscheidungen an Veränderungsziele hinsichtlich Organisation, Prozess, Arbeitskultur und Kompetenzen.

Michael Heiß
Michael Heiß
Track: Track 1
Vortrag: FMi21

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10:00 - 10:50
FMi22
Test Intelligence: Auf Basis der eigenen Daten mehr Fehler in weniger Zeit finden
Test Intelligence: Auf Basis der eigenen Daten mehr Fehler in weniger Zeit finden

Historisch gewachsene Test-Suites testen oft gleichzeitig Zuviel und Zuwenig. Zuviel, da sie Tests enthalten, die Kosten erzeugen, aber kaum Mehrwert gegenüber ähnlichen Tests bieten. Zuwenig, da trotzdem wichtige Funktionalität ungetestet bleibt.  Im Vortrag stelle ich Analysetechniken vor, die das auf Basis der eigenen Daten aufzeigen (u.a. Test-Gap-Analyse, Historienanalyse von Fehlern und Pareto-Optimierung von Tests). Ich zeige für jede Analyse die zugrundeliegenden Konzepte aus der Forschung und unsere Erfahrungen im Einsatz in der Praxis.

Zielgruppe: Tester, Test-Manager, Entwickler, Architekten.

Dr. Elmar Juergens hat über statische Codeanalyse promoviert und für seine Doktorarbeit den Software-Engineering-Preis der Ernst Denert-Stiftung erhalten.
Elmar Juergens
Elmar Juergens
Track: Track 1
Vortrag: FMi22
Themen:Testen

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10:00 - 10:50
FMi32
Fuzz Testing in an Embedded Software Architecture
Fuzz Testing in an Embedded Software Architecture

Fuzz Testing is one of the most effective testing approaches to find bugs in embedded software. Especially for preventing memory corruptions and pointer issues. But in an embedded architecture, it’s often hard to improve your code coverage, due to the many hardware dependencies. In this session I will show you how to solve this problem, by using an approach, that allows you to simulate hardware dependencies with fuzz data. This way, you can instantly increase the code coverage of your embedded application, when running automated security tests.

 

Zielgruppe: Software Architects, Software Developers, Software Testers

Khaled Yakdan is Co-Founder & Chief Scientist at Code Intelligence. He drives the customer-oriented development of the CI Fuzz security testing platform. As a malware analyst, he is an expert in binary code analysis, with over 7 years of experience in reverse engineering and penetration testing.

Khaled Yakdan
Khaled Yakdan
Track: Intel
Vortrag: FMi32
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11:00 - 11:50
FMi23
Interoperable and secure cloud solutions for medical technology
Interoperable and secure cloud solutions for medical technology

The use of cloud technologies in a Software as Medical Device (SaMD) is a huge chance for medical-technology companies, but the way into the cloud is a big step from the traditional on-premise-business. Therefore, this requires new technological skills and leads to new challenges for manufacturers.  With the new Azure Healthcare APIs Microsoft offers tools, which enable manufacturers to implement cloud solutions for the healthcare sector efficiently and integrated with the Azure eco system. This talk provides an overview of the most important cornerstones of cloud architectures for healthcare solutions on Azure addressing the experiences of ZEISS Digital Innovation as an early adopter of the tools and services and the biggest challenges regarding security and compliance.  One important requirements on modern medical cloud solutions is the interoperability with other providers’ systems. That way the products can be easily and reliably integrated into the users’ application environment and they allow the implementation of complex and data-driven use cases. But, well-established standards like DICOM and HL7 are unsuitable for communication with cloud systems. Therefore, appropriate alternatives for medical cloud solutions are presented in this talk, especially DICOMweb and HL7 FHIR, and it is shown how they can be implemented efficiently and reliably.  Thereby, one of the biggest challenges for medical technology manufacturers is providing an appropriate security level for the processed data. If data is stored and processed in the native services of the cloud provider, the manufacturers and cloud provider both carry a common responsibility for the secure and compliant dissemination of these information. This talk shows, which technical and organizational standards Microsoft Azure assures and which actions manufacturer can take to ensure the security and compliance of their applications.

Zielgruppe: R&D Managers, Software Architects, Solution Architects, Product Managers

Leo Lindhorst ist Health Solution Strategist bei der ZEISS Digital Innovation. Gemeinsam mit seinen Kunden erarbeitet er die Vision für deren digitale Produktlandschaft, berät sie bei der Wahl der besten technologischen und organisatorischen Lösung für ihre Anforderungen und unterstützt sie in der Planung und Durchführung ihrer Softwareentwicklungsprogramme. Gemeinsam mit den hochqualifizierten Teams der ZEISS Digital Innovation begleitet er die Entwicklung der innovativen Lösungen seiner Kunden vom Design, über die Implementierung bis hin zum erfolgreichen Betrieb.

Leo Lindhorst
Leo Lindhorst
Track: Track 1
Vortrag: FMi23
Themen:Cloud

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11:00 - 11:50
FMi53
Die Zukunft von Java – Was steckt für uns drin?
Die Zukunft von Java – Was steckt für uns drin?

Seit dem Release von Java 9 im September 2017 bekommen wir alle 6 Monate eine neue Java Version. Das bedeutet, dass wir nicht mehr jahrelang auf neue Features und Verbesserungen warten müssen und schneller davon in unseren Anwendungen profitieren können. Aber welche spannenden Features sind langfristig eigentlich geplant bzw. schon in Entwicklung? Wer nicht regelmäßig die Mailing-Listen liest, kann da schnell den Überblick verlieren. Aus diesem Grund schauen wir uns gemeinsam die derzeit wichtigsten OpenJDK-Projekte an, die sowohl die Programmiersprache Java als auch die JVM nachhaltig verbessern werden oder teilweise bereits verbessert haben. Zusammen gehen wir darauf ein, wie und warum uns diese Projekte helfen können

  • die Entwicklerproduktivität zu steigern
  • die Performance und Skalierbarkeit unserer Anwendungen zu verbessern und 
  • Ressourcen (CPU, Speicher) zu sparen.
    In der Summe führen sie dazu, dass Java und die JVM für viele Projekte auch in Zukunft eine wichtige und relevante Technologie bleibt, die uns bei der Lösung unserer technischen und fachlichen Herausforderungen unterstützt.

Zielgruppe: Java/JVM-Entwickler:innen, Architekten und Interessierte

Johannes Wengert ist begeisterter Software Entwickler. In seiner Position bei der bbv Software Services GmbH unterstützt er Kunden aus verschiedenen Branchen bei der Entwicklung zeitgemäßer Java-Anwendungen. Er ist Leiter der internen Java-Community der bbv und beschäftigt sich intensiv mit den aktuellen Entwicklungen rund um Java. Besonders fasziniert ihn, dass es das Java-Ökosystem immer wieder schafft, zwei scheinbar gegensätzliche Ziele - Innovation und Kompatibilität – zu vereinen, ohne dabei zu stagnieren.

Johannes Wengert
Johannes Wengert
Track: Track 2
Vortrag: FMi53

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12:00 - 12:45
KeyMi 1
KEYNOTE
KEYNOTE

More information about the OOP keynotes can be found here starting Jan. 15, 2022.

Track: Keynote
Vortrag: KeyMi 1
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13:15 - 14:15
MMi2
JavaScript meistern – in Frontend und Backend
JavaScript meistern – in Frontend und Backend

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Lisa Moritz ist Senior Consultant bei INNOQ. Ihre Schwerpunkte liegen in Web-Architekturen und der Programmierung mit Java sowie JavaScript. Sie ist sowohl im Backend als auch im Frontend unterwegs. Neben der Programmierung und Konzipierung von Architekturen engagiert sie sich im Bereich Sketchnotes und macht seit Juni 2020 regelmäßig Sketchnotes für den Podcast Software-Architektur im Stream. Dort steht sie auch gelegentlich als Gast oder Interviewer vor der Kamera.
Lucas Dohmen ist Senior Consultant bei INNOQ und beschäftigt sich mit der Architektur, Konzeption und Umsetzung von Web-Anwendungen in Front- und Backend. Er programmiert in Ruby und JavaScript und hilft bei der Entscheidung und Einführung verschiedener NoSQL-Lösungen. Lucas ist Autor des Buchs „The Rails 6 Way“. Seine Stimme ist regelmäßig im INNOQ Podcast zu hören. Außerhalb seiner Arbeit beschäftigt er sich mit Open-Source- und Community-Arbeit (wie die Organisation und das Coaching beim lokalen CoderDojo).
Lisa Moritz, Lucas Dohmen
Lisa Moritz, Lucas Dohmen
Vortrag: MMi2

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13:15 - 14:15
MMi3
Here’s what you can do to make open-source software more secure…
Here’s what you can do to make open-source software more secure…

Log4j has set the internet on fire and once again showed us how much the entire industry depends on open-source software. For developers, it’s crucial they can trust the open-source applications they use, to be secure. So, let's find a way to help open-source maintainers worldwide to provide the best security measures available. My team and I partnered up with Google’s OSS-Fuzz to open-source new security testing tools that automatically find RCEs and many more vulnerabilities at scale. Here’s how you can benefit and contribute to this project.

Zielgruppe : Developers, DevOps Engineers, Open-Source Maintainers

Roman Wagner is an Application Security Engineer at Code Intelligence. He holds a master's diploma in IT Security in addition to OSWE and OSCP offensive security certifications. As a part of the Customer Success Team at Code Intelligence, he supports companies in implementing modern fuzz testing, and enables them to run automated security tests with each pull request.

Roman Wagner
Roman Wagner
Vortrag: MMi3
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14:30 - 15:20
FMi24
5 Freunde und der verlorengegangene Gleiswechsel - Monitoring von Microservices
5 Freunde und der verlorengegangene Gleiswechsel - Monitoring von Microservices

Eine komplexe Software-Architektur ohne Bugs ist wohl Utopie. Das ist bei dem Projekt der Reisendeninformation der Deutschen Bahn nicht anders. Wir begeben uns auf Spurensuche nach verlorengegangenen Gleiswechseln und präsentieren, wie wir in unserem Projekt einen Softwarebug aufdecken. Wir geben einen Einblick in eine moderne eventverarbeitende Microservice-Architektur und stellen dabei unsere 5 Freunde zur Überwachung der Produktionsumgebung vor: •    Alerting (Alertmanager) •    Metrik-Monitoring (Prometheus + Grafana) •    Log-Darstellung (Kibana) •    Individuelle Tools (Konsolentools, Datenspeicher, Analyseskripts)   •    Überwachung und direkte Modifikation der Container-Orchestrierung (k9s

Christine Schreiber ist agile Softwareentwicklerin bei andrena objects. Aktuell unterstützt sie die Deutsche Bahn dabei, die Reisendeninformation konsistenter zu machen – mithilfe eines Microservice-basierten Softwaresystems, das Event-getrieben Millionen Echtzeitdaten am Tag verarbeitet. Ihr besonderes Interesse gilt dabei der Überwachung der Services, um Fehler in Produktion schnell bemerken und eingrenzen zu können.

Julian Schmidt ist agiler Software-Entwickler bei andrena objects und seit derzeit drei Jahren mit viel Freude in einem Backend-Projekt für die Reisendeninformation der Deutschen Bahn tätig. Neben der Weiterentwicklung der Java-Anwendungen im Microservice-Umfeld gehört zu seinen täglichen Aufgabengebieten auch die Überwachung der produktiven Anwendung. Für ihn gehören die Entwicklung von geeigneten Alarmen und die Gestaltung von Metrik-Dashboards genauso zu einem erfolgreichen Software-Projekt wie die Entwicklung von Unit-Tests. Ist Julian Schmidt gerade nicht auf der Suche nach Lösungen von Software-Bugs, kombiniert er gerne seinen Weg aus Escape-Rooms oder lenkt sich leidenschaftlich in der Boulderhalle und draußen am Fels ab.

Christine Schreiber, Julian Schmidt
Christine Schreiber, Julian Schmidt
Track: Track 1
Vortrag: FMi24

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15:45 - 16:30
KeyMi 2
KEYNOTE: CUPID - for joyful coding
KEYNOTE: CUPID - for joyful coding

Some codebases are nicer to work with than others. This is true for applications, services, libraries, frameworks, even programming languages themselves. Is this a purely personal choice or are there universal characteristics of software that can make code a joy to work with? Daniel has been thinking about this for a long time, especially since he poked a stick at the SOLID principles for fun a few years ago and people came after him with pitchforks.

Extended Abstract
His recent post about why he feels SOLID is outdated ended up on the front page of Hacker News! Now he has codified his thoughts into his own pithy five-letter acronym, CUPID: Composable, Unix philosophy, Predictable, Idiomatic, Domain-based. Why these characteristics, what do they mean, and why should you care? Can they improve your coding experience or is this just more programmer navel-gazing?

Daniel Terhorst-North uses his deep technical and operational knowledge to help business and technology leaders to optimise digital product organisations. He puts people first and finds simple, pragmatic solutions to business and technical problems, often using lean and agile techniques. With thirty years of experience in IT, Daniel is a frequent speaker at technology and business conferences worldwide. The originator of Behaviour-Driven Development (BDD) and Deliberate Discovery, Daniel has published feature articles in numerous software and business publications, and contributed to “The RSpec Book: Behaviour Driven Development with RSpec, Cucumber, and Friends” and “97 Things Every Programmer Should Know: Collective Wisdom from the Experts”. He occasionally blogs at https://dannorth.net/blog.
Daniel Terhorst-North
Daniel Terhorst-North
Track: Keynote
Vortrag: KeyMi 2
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17:00 - 17:50
FMi25
KI und Architektur
KI und Architektur

Künstliche Intelligenz ist auf dem Vormarsch, ohne Zweifel. Egal ob Qualitätssicherung in der Produktion, Retourenmanagement im Online-Handel oder Customer-Support via Chatbot: KI eröffnet bisher noch nicht dagewesene Möglichkeiten, die eigenen Prozesse und Geschäftsmodelle deutlich zu verbessern  - vorausgesetzt man verfügt über hinreichend viele und qualifizierte Daten.
Aber wie lässt sich KI in die eigene Software-Architektur integrieren? Wer befindet über das richtige Modell und den richtigen Algorithmus? Und wie wird über die hinreichende Quantität / Qualität von Daten entschieden? Die Rolle des KI-Architekten scheint geboren. 
Die Session veranschaulicht die verschiedenen Herausforderungen, die sich durch das Einbinden von KI für die eigene Software-Entwicklung ergeben können und zeigt dafür passende, pragmatische Lösungsansätze auf.
 

Lars Röwekamp, Gründer des IT-Beratungs- und Entwicklungsunternehmens OPEN KNOWLEDGE GmbH, beschäftigt sich im Rahmen seiner Tätigkeit als „CIO New Technologies“ mit der eingehenden Analyse und Bewertung neuer Software- und Technologietrends. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt derzeit in den Bereichen Enterprise- und Cloud-Computing, wobei neben Design- und Architektur-Fragen insbesondere die Real-Life-Aspekte im Fokus seiner Betrachtung stehen.
Lars Röwekamp
Lars Röwekamp
Track: Track 1
Vortrag: FMi25

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17:00 - 17:50
FMi35
Faking Deep Discussions with NLP - An Ironic AI Solution to Online Debate
Faking Deep Discussions with NLP - An Ironic AI Solution to Online Debate

Using modern AI approaches we created fully autonomous robot heads that engage in heated social media discussions, completely taking the human out of the loop. The TNG Innovation Hacking Team created a prototype of an end-to-end natural language understanding system, employing techniques such as Speech-to-Text, Conditional Text Generation and Text-To-Speech. In this talk, we will give an introduction to e.g. NLP. We will guide you through the process of scraping social media comments, training a text generation model and building robot heads.

Zielgruppe: Manager, Decision Makers, IT Experts, Software Developers, Software Engineers, Data Scientists

Thomas Endres arbeitet in der Rolle eines Partners als IT-Consultant für TNG Technology Consulting in München. Neben seiner "normalen" Tätigkeit für die Firma und die Kundenprojekte entwickelt er zusammen mit dem TNG-Hardware-Hacking-Team verschiedene Prototypen - darunter ein Telepräsenz-Robotik-System, mit dem man die Realität aus den Augen eines Roboters erleben kann, oder aber eine Augmented-Reality-KI, die die Welt aus der Perspektive eines Künstlers zeigt. Er arbeitet an Anwendungen im Bereich der AR/VR, KI sowie der Gestensteuerung, um damit beispielsweise Quadrokopter autonom fliegen zu lassen oder berührungslos zu steuern. Darüber hinaus ist er in verschiedenen Open-Source-Projekten in Java, C# und allen Spielarten von JavaScript involviert.

Martin Förtsch studied computer sciences and works as an IT consultant for TNG Technology Consulting GmbH. In addition to the focus on agile software development in Java, he is familiar with the development of innovative showcases. As JavaOne Rockstar, Intel Software Innovator and Black Belt, he develops showcases with a focus on artificial intelligence, IoT, AR and VR.

Thomas Endres, Martin Förtsch
Thomas Endres, Martin Förtsch
Vortrag: FMi35
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09:00 - 09:50
FDo11
Agilität, Abenteuer, Extremsport
Agilität, Abenteuer, Extremsport

Agil sein bedeutet, sich auf Unvorhersehbares einzulassen – anzuerkennen, dass unsere Umwelt unsicher und komplex geworden ist. Wir lassen uns auf Abenteuer ein und nehmen Risiken des Scheiterns in Kauf – genießen es vielleicht sogar ein wenig, denn Riskantes hat eben auch Erlebnisgehalt. Wagnisse können je nach Situation und Reichweite, ähnlich wie im Extremsport, den Tod bedeuten – sei es der Tod einer Idee, einer Karriere, eines Projekts oder sogar eines Unternehmens. Auch solche Abenteuer müssen überlebbar sein. Dieser Vortrag zeigt, wie das geht.

Zielgruppe: Alle / Keine Einschränkung

Eldar Sultanow ist Architekt bei Capgemini in Deutschland. Davor war er CIO eines mittelständischen Pharmagroßhändlers, nachdem er als JEE-Entwickler/Architekt für ein E-Commerce-Unternehmen in Berlin tätig war, das ein führendes Verbraucherinformationsportal Europas entwickelt und betreibt.
Eldar Sultanow
Eldar Sultanow
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09:00 - 09:50
FDo21
KI als Komponente
KI als Komponente

Künstliche Intelligenz ist einer der großen Trends in der IT, im Fokus steht dabei die Entwicklung von Modellen. In der tatsächlichen produktiven Nutzung sind diese Modelle regelmäßig Teil einer größeren Softwarelösung. Der Einsatz von gelernten Modellen wirft eine Reihe von Fragen für die Umsetzung der Gesamtlösung auf. Im Vortrag werden einige dieser Fragen aufgeworfen und anhand eines Praxisbeispiels näher diskutiert.

Dr. Klaus Schröder ist Diplom-Mathematiker und -Informatiker. Seit über 20 Jahren ist Dr. Schröder in unterschiedlichen Rollen im Unternehmen beschäftigt, wobei er zur Zeit die Rolle Lead Consultant und Software-Architekt inne hat. In mehreren Projekten arbeitet er an der Entwicklung maschinengelernter Modelle und ihrem Einsatz.

Klaus Schröder
Klaus Schröder
Track: Track 1
Vortrag: FDo 21

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09:00 - 09:50
FDo31
Quantencomputing in einer Hybridarchitektur
Quantencomputing in einer Hybridarchitektur

Ist der Einsatz von Quantencomputer samt entsprechender Anwendungen nur ein Hype? Wird das Quantencomputing jemals halten, was es verspricht? Tatsache ist, dass gerade jetzt verschiedene Startups entstehen, die die Möglichkeiten des Quantencomputings mit allen Potentialen heben wollen. Risikogeldgeber glauben an die innovativen Unternehmen und stellen ihnen Mittel zur Verfügung. Gleichzeitig experimentieren etablierte Branchenakteure wie beispielsweise Automobil-OEMs oder große Investmentbanken mit Quantencomputing, um sich auf die reale Anwendung, die bereits in einigen Jahren möglich sein könnten, vorzubereiten. Analysten, die sich weder vom Hype noch von der Faszination der Technologie des Quantencomputing über Gebühr ablenken lassen, können indes schon heute klare Anwendungsfälle für diese Technologie aufzeigen. Hauptsächlich sehen sie effektive Einsatzmöglichkeiten in Bezug auf Optimierungs- und Kombinationsaufgaben sowie fortgeschrittene Nutzung künstliche Intelligenz.  Müssen wir auf die Quanten Supremacy warten, bevor wir die Vorteile nutzen können? Sicherlich nicht. Auch die heutigen Supercomputer haben Linux-Server und Webanwendungen nicht ersetzt. Quantencomputing wird höchstwahrscheinlich nicht den Ersatz aller bestehenden IT-Systeme bedeuten, sondern lediglich die Vorherrschaft in bestimmten Bereichen und für konkrete Anwendungsfälle. In diesem Vortrag werden wir über mögliche Anwendungsfälle von Quantencomputing und deren Integration in bestehende Technologien sprechen. Anschließend präsentieren wir mögliche Referenzarchitekturszenarien für einen hybriden Aufbau klassischer und Quantencomputersysteme sowie deren Wechselwirkungen. Wir leiten diese Referenzarchitekturen aus bestehenden Quantencomputing-Implementierungsszenarien ab, die bereits heute existieren.

Zielgruppe: Head of Innovation, CTO, CIO, Enterprise Architects

Christian Bucholdt ist Head of Delivery bei EPAM Deutschland. Er betreut das Projektportfolio der in Deutschland ansässigen Kunden von EPAM. Christians Fachwissen ist auf der ganzen Welt gefragt. Im Finanzsektor war er schon in den USA, der Schweiz und Singapur aktiv und leitete vor Ort große Transformationsprojekte. Aktuell treibt ihn die Frage um, wie 5G oder Quantum Computing auf bestimmte Anwendungsfälle und Service-Modelle übertragen werden können, um für Kunden die besten Ergebnisse aus diesen Technologien herauszuholen.

Christian Bucholdt
Christian Bucholdt
Vortrag: FDo31

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10:00 - 10:50
FDo12
Softwareentwicklung 4.0 und der Weg zu kürzeren Innovationszyklen
Softwareentwicklung 4.0 und der Weg zu kürzeren Innovationszyklen

Seit Jahren setzen Unternehmen agile Methoden ein, um schneller auf Änderungen in der Umwelt reagieren zu können. Das alleine reicht häufig nicht aus, um dem gestiegenen Druck zu kürzeren Innovationszyklen und zu insgesamt mehr Agilität im Business standzuhalten. „Softwareentwicklung 4.0“, das Zusammenspiel von Agilität, DevOps, Cloud und Microservices, ist eine Lösung. Der Beitrag zeigt, wie die einzelnen Bestandteile ineinandergreifen und wie der Weg für die Transformation großer geschäftskritischer Systeme aussehen kann.

Zielgruppe: Architekten, IT-Manager, Agilisten

Dr. Karl Prott ist seit über 20 Jahren Architekt in der Softwareentwicklung geschäftskritischer Systeme. Er berät seine Kunden beim Entwurf und Entscheidung für die richtige zukunftsfähige Architektur mit Softwareentwicklung 4.0. 

Kathrin Potzahr ist seit über 20 Jahren Architektin in der Softwareentwicklung geschäftskritischer Systeme. Sie berät Unternehmen, wie man Qualität frühzeitig sicherstellt und kontinuierlich hält. Darüber hinaus leitet sie die Microservice Community von Capgemini in Deutschland. 

Karl Prott, Kathrin Potzahr
Karl Prott, Kathrin Potzahr
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10:00 - 10:50
FDo22
Delivery Models in the Cloud – Multicloud and Hybrid Industry Solutions
Delivery Models in the Cloud – Multicloud and Hybrid Industry Solutions

What are the instigators for multicloud solutions and what is the right degree of portability? How to choose between IaaS, PaaS and SaaS platforms and technologies like VMs, containers and serverless regarding portability? We are cross-referencing business and technology motivators using modern software architecture to analyze delivery models and portability in multicloud workloads. Further we explore how technology and architectural shifts influenced how we deliver software today by juggling tradeoffs between love for managed services and fear of lock in effects. We will present IIoT sample architectures using PaaS, FaaS and Azure Arc.

Zielgruppe: Softwarearchitekten

Sladjan Matic has more than fifteen years of experience in software engineering and architecture and enjoys researching both business and technology aspects of solution designs. In the last few years, he has focused on cloud architecture with a passion for IIoT and Industry 4.0. He holds degrees in Computer Science from Rutgers University and MBA from Munich Business School.

Sladjan Matic
Sladjan Matic
Track: Track 1
Vortrag: FDo22
Themen:Cloud

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11:00 - 11:50
FDo13
OpenSource und der Anspruch die Welt ein bisschen besser zu machen?
OpenSource und der Anspruch die Welt ein bisschen besser zu machen?

Jedes Software-Projekt setzt heutzutage große Mengen von OpenSource Komponenten ein, aber wenn es darum geht selbst zum OpenSource Contributor zu werden, zögern viele Entscheidungsträger. Jetzt mal ehrlich, hat OpenSource nicht auch einen Einfluss auf die interne Kommunikation und Arbeitsweise eines Unternehmens? Wie wirkt sich die gelegentliche OpenSource Contribution auf die Grundhaltung der Mitarbeiter aus? Entsteht vielleicht auch eine Dynamik, die über das einfache Teilen von Wissen hinausgeht? Entsteht vielleicht eine Kultur des Austausches, der Diskussion, ja sogar der Reflektion und Veränderung?

Zielgruppe: Manager, Architekten, Projektleiter

Full Stack Developer, Delivery Architekt, Prozess-Vereinfacher

Malte Brunnlieb: Full Stack Developer, Software Architekt, Entrepreneur, passionierter Java Entwickler, Konferenzreisender, Werkzeugmacher.

Jan-Gerrit Schettler-Köhler, Malte Brunnlieb
Jan-Gerrit Schettler-Köhler, Malte Brunnlieb
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11:00 - 11:50
FDo23
Datenschutz und Datenbanksicherheit - Von Authentication bis hin zur Field Level Encryption
Datenschutz und Datenbanksicherheit - Von Authentication bis hin zur Field Level Encryption

Die Datenbanksicherheit ist heute eine der kritischsten Komponenten der Anwendungsentwicklung, um Unternehmen, Entwickler und ihre Applikationen vor Datenverlusten oder Angriffen und zu schützen und Datenschutzverletzungen zu vermeiden – und die Themen Datenschutz und -sicherheit gewinnen in Zeiten von Big Data und rasend schnell an Bedeutung!   In dieser Session geben wir einen Überblick über die wichtigsten Security-Komponenten wie beispielsweise Authentifizierung, Autorisierung, Auditing und Verschlüsselung zum Schutz Deiner Daten und Anwendungen. Neben verschiedenen gehen wir auch auf die Sicherheitsarchitektur von MongoDB und MongoDB Atlas, unserer vollständig verwalteten Cloud-Datenplattform, ein und  teilen Tipps und Best Practices für GDPR (DSGVO) Compliance.

Zielgruppe: Entwickler/Programmierer, DevOps, (Datenbank-)Architekten, Project/Product Owners, Cloud/Security Spezialisten

Bart Polot kennt die Welt der Software- und Anwendungsentwicklung bestens durch seine frühere Arbeit als Software Developer und Engineer, in der er verschiedenste Applikationen in den Bereichen Logistik, Rechnungsverwaltung oder Kommunikation entwickelte. Danach spezialisierte sich Bart als Solutions Architect bei Thales auf Encryption- und Datenschutzlösungen basierend auf KMS und HSMs. Bei MongoDB unterstützt Bart unsere Kunden, Partner und MongoDB-Nutzer bei der Entwicklung komplexer und innovativer Lösungen mit der MongoDB Datenplattform.

Bart Polot
Bart Polot
Track: Track 2
Vortrag: Fdo23

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11:00 - 11:50
FDo33
5G Möglichkeiten zum beschleunigen mobiler Spiele
5G Möglichkeiten zum beschleunigen mobiler Spiele

Mobile Gaming wird mit den technologischen Verbesserungen in Mobilfunknetzen mit 5G und Benutzeroberflächen mit AR/VR-Tools immer beliebter. Niedrige Latenzzeiten und hohe Geschwindigkeiten, die durch das neue 5G (NR)-Radio und Multi-Access-Edge-Computing ermöglicht werden, sind für mobile Spiele von entscheidender Bedeutung, insbesondere bei kompetitiven Spielen, bei denen eine Verzögerung von sogar einer Millisekunde den Unterschied zwischen Gewinnen und Verlieren ausmachen kann. 5G-Netzwerke bieten einen Quality-of-Service (QoS)-Mechanismus für verschiedene Kommunikationen im End-to-End-Netzwerk, genannt Network Slicing. Anwendungskomponenten am Edge wie Video-Rendering können die extrem niedrigen Latenzanforderungen unterstützen und gleichzeitig die Auslastung der gesamten Netzwerkressourcen begrenzen. Communication Service Provider (CSP) sind die Infrastrukturanbieter für Sprache, Daten und Textnachrichten. Mit den Verbesserungen der Kommunikationstechnologie wurden die Mehrwertdienste jedoch hauptsächlich über Datenverbindungen bereitgestellt (z. B. WhatsApp, Messenger, YouTube, Spotify). Die CSP-Interessen begannen, sich vom „Connection-Providing“-Geschäft zum „Service-Providing“-Geschäft zu verlagern. Im Fallstudienprojekt für eine Gaming-Slide-Implementierung war EPAM verantwortlich für das Konzept und die Implementierung von Netzwerk- und Edge-Intelligenz für mobile Netzwerk- und Anwendungskomponenten, die einen solchen Umzug von CSPs unterstützen und den ROI von Netzwerkressourcen optimieren würden. Wir werden eine Architektur für ein solches Setup unter Berücksichtigung von Standards wie von 3GPP und ETSI sowie Erfahrungen mit Edge (MEC)-Bereitstellungen, der Auswahl der richtigen Machine-Learning-Algorithmen und Software-Integrationsmustern präsentieren. Die Architektur beschreibt die Integration des NWDAF in die anderen 5G-Kernfunktionen und wie die von diesen gesammelten Informationen intern in Echtzeit verarbeitet werden, um die Dienste bereitzustellen. Die Architektur ist so konzipiert, dass sie mit neuen Funktionalitäten und neuen Pipelines erweitert werden kann und ermöglicht Anpassungen an die Infrastruktur des Kunden und die Geschäftsanforderungen. Abschließend wird der Vortrag mit einer Simulationsdemo der Intelligenzkomponenten abgeschlossen, die von CSPs verwendet und trainiert werden können.

Zielgruppe: CDO, IT Managers, Enterprise Architects, Head of IoT, Solution Architects, Lead Developers

Ron Brandt ist Principal für Strategic Business Development bei EPAM EMEA. Er konzentriert sich auf die Geschäftsentwicklung unserer in Europa ansässigen Kunden. Er verfügt über umfangreiche Erfahrung im europäischen Telekommunikations- und Automobilsektor. Derzeit liegt sein Fokus auf der Konvergenz von Technologien wie 5G, Cloud oder Künstliche Intelligenz und wie diese durch konkrete Anwendungsfälle und Servicemodelle den besten Nutzen für unsere Kunden bringen können. 

Christian Bucholdt ist Head of Delivery bei EPAM Deutschland. Er betreut das Projektportfolio der in Deutschland ansässigen Kunden von EPAM. Christians Fachwissen ist auf der ganzen Welt gefragt. Im Finanzsektor war er schon in den USA, der Schweiz und Singapur aktiv und leitete vor Ort große Transformationsprojekte. Aktuell treibt ihn die Frage um, wie 5G oder Quantum Computing auf bestimmte Anwendungsfälle und Service-Modelle übertragen werden können, um für Kunden die besten Ergebnisse aus diesen Technologien herauszuholen.

Ron Brandt, Christian Bucholdt
Ron Brandt, Christian Bucholdt
Vortrag: FDo33

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12:00 - 12:45
KeyDo 1
KEYNOTE
KEYNOTE

More information about the OOP keynotes can be found here starting Jan. 15, 2022.

Track: Keynote
Vortrag: KeyDo1
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13:15 - 14:15
MDo2
Optimieren des API-Lifecycles mit Continous API-Management
Optimieren des API-Lifecycles mit Continous API-Management

Analog zum bereits bestehenden CI/CD-Prozess für ihre Applikationen können Sie APIs auch von Beginn an automatisiert deployen und so Ihren API Life Cycle optimieren.  Hierdurch ergeben sich einige Vorteile, unter anderem End-2-End Tests für ihre APIs, welche die Basis für ein stabiles API Lifecycle Management sind.  Diese Tests unterstützen sie im gesamten Lebenszyklus ihrer API, vom initialen Mock zur fertigen API und zukünftigen Änderungen. Das Resultat ist eine sehr hohe Qualität ihrer APIs über viele API Versionen hinweg ohne die Einführung von Breaking-Changes. In dieser Session werden wir die Konzepte hinter Continous API Management erläutern und demonstrieren, wie dies in der Praxis umgesetzt werden kann.

Als Berater und Entwickler für Software Individuallösungen und Prozessautomatisierung hat Markus Pentzek zahlreiche Kunden in seiner über 15-jährigen Karriere im Bereich der Digitalisierung unterstützt. Heute, als Presales Consultant bei Axway, berät er Kunden und Partner bei der Einführung einer API Management Lösung. Er ist Sprecher auf diversen Konferenzen und realisiert regelmäßig Webinare.

Christoph Wiechmann hat in seiner über 15-jährigen Karriere in der IT zahlreiche Erfahrungen als Berater und Entwickler für Web-Anwendungen und Integrationslösungen gesammelt. Er ist für verschiedene Branchen tätig, insbesondere für Banken und Versicherungen sowie Automotive und Logistik. Heute ist er ein ausgewiesener Experte für API-Management und berät Kunden und Partner auf ihrem Weg ins digitale Zeitalter bei der Einführung API-basierter Architekturen und Geschäftsmodelle.

In his more than 15 years of career in IT, Christoph Wiechmann has gained a wealth of experience as a consultant and developer for Web applications and integration solutions. Today, he is a proven expert in API management and advises customers and partners on their journey into the digital age with the introduction of API-based architectures and business models. Speeches at conferences of several years like OOP, BOSCH Connected Experience and World, API-Days, DevOpsCon, APICon and W-JAX.

Markus Pentzek, Christoph Wiechmann
Markus Pentzek, Christoph Wiechmann
Vortrag: MDo2

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13:15 - 14:15
MDo3
Alle aligned? - Anders als man denkt
Alle aligned? - Anders als man denkt

Alignement ist der aktuelle Hype. Alle sollen an einem Strang ziehen. So wichtig das Thema ist, so oberflächlich und voller Plattitüden wird es diskutiert. Das Wissen, wie man die notwendige Klarheit bei den Beteiligten herstellt, reicht allein offensichtlich nicht aus, damit Menschen Dinge ohne große Abstimmung oder Koordinierung tun können. Der Vortrag vergleicht verschiedene Alignement-Mechanismen kritisch bzgl. ihrer Eignung. Das Spektrum reicht von der Rücknahme agiler Arbeitsweisen über OKRs bis hin zu Anleihen aus der Militärhistorie.

Zielgruppe: Führungskräfte und Personen, die im Unternehmen für Ziele verantwortlich sind.

Urs Reupke hat in Karlsruhe Informatik studiert und dort agile Produktentwicklung entdeckt. Seitdem hat er über 15 Jahre Erfahrung mit Agilität gesammelt und gelernt, dass Führung, Prozess und Produkt Hand in Hand gehen müssen, damit das Ergebnis stimmt. Heute gibt er diese Erfahrung weiter und hilft Unternehmen aller Größen, elegante Lösungen für ihre Probleme zu finden.

Stefan Roock (it-agile) hilft Unternehmen, Führungskräften und Teams dabei, ihre Potenziale zu entfalten - hin zu erfolgreichen Unternehmen, die ihre Kunden und Mitarbeiter begeistern. Er ist davon überzeugt, dass dazu strukturelle, personelle und interpersonelle Themen im Zusammenspiel adressiert werden müssen.

Stefan Roock hat seit 1999 agile Ansätze in Deutschland maßgeblich mit verbreitet und weiterentwickelt. Zunächst hat er als Entwickler in agilen Teams, später als Scrum Master/Agile Coach und Product Owner gearbeitet. Heute arbeitet er zusammen mit seinen Kollegen daran, dass Unternehmen langfristig mit agilen Denk- und Arbeitsweisen erfolgreich sind. Dabei fokussiert er auf agile Leadership.

Er ist regelmäßiger Sprecher zu agilen Themen auf Konferenzen, bei User Groups und in Unternehmen. Außerdem schreibt er Bücher und Artikel zu agilen Themen

Urs Reupke, Stefan Roock
Urs Reupke, Stefan Roock
Vortrag: MDo3
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14:30 - 15:20
FDo14
Get the business agility you want – Gründe und Implikationen für die Ausweitung der agilen Arbeitsweise in die Fachbereiche
Get the business agility you want – Gründe und Implikationen für die Ausweitung der agilen Arbeitsweise in die Fachbereiche

Get the business agility you want – Gründe und Implikationen für die Ausweitung der agilen Arbeitsweise in die Fachbereiche Die agile Arbeitsweise hat sich in vielen Organisationen bereits etabliert. Trotz der enormen Vorteile beschränkt sich der Einsatz der agilen Arbeitsweise häufig auf die IT-Abteilung bzw. die Entwicklung von IT-Systemen. Erst schleichend ensteht der Gedanke, dass ein konsequentes Weiterdenken und Umsetzen der Agilität in den Fachbereichen respektive in der gesamten Organisation von Vorteil sein kann, um an Marktveränderungen zügig teilzuhaben bzw. diese zu schaffen, und damit einen Nutzen für Kunden zu stiften. Dieser Beitrag zeigt auf, welchen Nutzen die Business Agility mit sich bringt, wie es in der Praxis umgesetzt wird und welche Chancen sich für die IT-Abteilungen im Sinne eines Business-IT-Alignments ergeben. Ziel der Business Agility ist es, dass sich eine Organisation zügig an Markt- und Umwelveränderungen anpasst und durch die Bereitstellung von wertschaffenden Produkte für ihre zu profitieren. Hierfür werden die agilen Werte, Prinzipien und Praktiken von dem „reinen IT-Einsatz“ auf alle Bereiche einer Organisation eingesetzt. Dabei ist die funktionsübergreifende Zusammenarbeit aller Abteilungen, die an den wertschöpfenden Tätigkeiten zur Schaffung und Bereitstellung von Kundenprodukten beteiligt sind, erfolgskritisch (Abb. 1).    Abb. 1: Business Agility bedeutet funktionsübergreifende Zusammenarbeit   Im Gegensatz dazu wird die Agilität in vielen Organisation häufig als primäres Thema von und für die IT-Abteilung bewertet. Das begründet sich u.a. durch die Historie der Erfinder von agile, die als erfahrene Entwickler inhärente Dysfunktionalitäten von Systementwicklungen nach Wasserfall, durch iterative und inkrementelle Systementwicklung beheben wollten. Bestimmte Herausforderungen konnten sie tatsächlich angehen. Viele Organisationen haben seit dem ihre Systeme nach den agilen Werten und Prinzipien des agilen Manifests entwickelt. Agile Methoden und Frameworks wurden seit dem entwickelt, deren Reifegrad und Einsatz im Zuge der letzten Jahre gestiegen ist (Abb. 2). Seit einigen Jahren befassen sich vermehrt größere Unternehmen und Behörden, die agile Arbeitsweise zu skalieren. Praktiken, die mit den agilen Werten und Prinzipien kompatibel sind, wurden in Form Frameworks zusammengestellt deren bedarfsgerechte Auswahl und Anpassung in der Hoheit der Anwender:innen liegt. Berühmte Vertreter dieser Framworks zur Skalierung der Agilität sind Large Scale Scrum (LeSS) und Scaled Agile Framework (SAFe). Eine der jüngeren agilen Entwicklungen ist die Weitereentwicklung respektive Neu-Interpretation von fachlichen Disziplinen, wie z.B. agile HR oder agiles Investitionssteuerung (beyond budgeting). Dieser Beitrag knüpft an den letzten beiden Entwicklungssträngen an und dient den Teilnehmenden der OOP Wege aufzeigen, wie Agilität in den Fachbereichen und Organisationsfunktionen eingeführt werden kann und welche Chancen die Business Agility für die IT-Abteilungen bedeuten.    Abb. 2: Business Agility bedeutet die vertikale und horizontale Skalierung der agilen Werten, Prinzpien und Praktiken in der Organisation  Der Nutzenmaximierung von Produkten und der dahinterliegenden Wertströme dienen als Maßstab bei der (Neu-)Aufstellung einer Organisation nach Business Agilität  Die konsquente Ausrichtung von Produkten, die tatsächlich aus Sicht von (End-)Kunden definiert sind, ist ein wirksames Weg, um den Schritt in die Business Agility zu gehen. Mit Kunden sind dabei die Personen und Unternehmen gemeint, die durch ihren Kauf (Privatwirtschaft) respektive ihre Steuern und Beiträge (öffentliche Verwaltung), die Existenz der Organisation sichern. Im Regelfall stellen sich heute viele Organisation nicht danach auf, um die Wertschöpfung zur Nutzenmaximierung ihres Produkts sicherszustellen. Vielmehr wurden die Abteilungsgrenzen innerhalb einer Organisation anhand von Funktionen gezogen, die im Betriebsalltag im Zuge der letzten Jahre und Jahrzehnte weitestgehend Akzeptanz in der Belegschaft (Führungskräfte und Mitarbeiter:innen) gefunden haben. Zwischen den Fachabteilungen und der IT-Abteilung im speziellen hat sich darüber hinaus ein Kunden-Dienstleister-Verhältnis entwickelt. Wenn wir den Blick auf die Organisation aus Sicht der wertschöpfenden Tätigkeiten, den beteiligten Mitarbeitern:innen und den eingesetzen Ressourcenmitteln richten (sog. Wertstrom für ein Produkt) ergibt sich eine Bild, das geprägt ist von Arbeitsteilung und Übergabepunkten. Auf die Fragen hin „wie gut läuft die Zusammenarbeit mit den Nachbarabteilung?“ sowie „erhalten sie die Zuarbeit von der Nachbarfunktion in der vereinbarten Qualität und Zeit?“ verschärft sich das Bild des Betriebsalltags. In besonders schwierigen Situation ergibt sich ein Bild von Abteilungsegoismen und Handovern, in dem für abteilungseigene Interessen um knappe Mittel gekämpft, wohlwissen, dass an anderer Stelle das Geld besser investiert wäre. In Summe ergibt sich häufig kein Bild eines crossfunktional aufgestellten Produktteams, dass die Ende-zu-Ende Verantwortung für den Produkterfolg trägt und deren Mitglieder tagtäglich daran arbeiten, den Wertschöpfungsprozess Ende-zu-Ende zu optimieren.     Abb. 3: Die Nutzenmaximierung von Produkten und der dahinterliegenden Wertströme dienen als Maßstab bei der (Neu-)Aufstellung einer Organisation nach Business Agility  Hierbei steht weiterhin der Produktwert und dessen Maximierung im Vordergrund. Auch in der Business Agility entsteht erst dann ein Wert, wenn den Kunden:innen gegenüber eine Leistung „Kreditauszahlung“ erbracht wurde, für die er/sie bezahlt (Darlehenszins). Dieser Wert hingegen, entsteht erst über das Ergebnis aus der Zusammenarbeit von Mitarbeitenden verschiedener Abteilungen, die mit ihren IT-Systemen Daten und Information einholen, verarbeiten und das Produkt zum Konsum bereitstellen. Aus diesem Grund sollte das Ziel sein, alle Mitarbeitenden, die an der Wertschöpfung eines Produkt beteiligt sind, in einer Aufbau- und Ablauforganisation aufzustellen in denen sie  1.    die fachlichen und technischen Produktarbeitspakete gemäß Geschäftsnutzen priorisieren, 2.    regelmäßig nutzenstiftende Produktinkremente/-Ergebnisse liefern sowie  3.    den Wertschöpfungprozess kontinuierlich verbessern    Adaptive Strategie Zur Ausarbeitung, Priorisierung und Steuerung der Produktarbeiten sollten Leitplanken aus einem adaptiven Strategieprozess ergänzt werden (Abb. 4). Dieser Prozess basiert darauf, dass anhand der Vision, Werte und strategischen Ziele maßgebliche Ergebnisse (sog. Key Results) definiert werden. Diese Themen werden in Form von Features operationalisiert. Maßgeblich ist dabei, dass nach jedem Produktinkrement ein nachweislicher Nutzen entsteht auf dessen Basis geprüft wird, ob und zu welchem Grad die Key Results erreicht wurden, um anschließend die weitere Planung anzupassen.     Abb. 4: Adaptive Strategie – am Bsp. eines Möbelherstellers   Business Agility als Chance für die IT   Aus Sicht der IT ergeben sich aus der Business Agility heraus gleich mehrere Chancen. Zwei davon sind aufgrund ihrer Bedeutung besonders hervorzuheben. 1.    Produkte partnerschaftlich mit den Fachbereichen weiterentwickeln Lange Zeit galt die interne IT als Kostenfaktor. Bestrebungen im Zuge des Business-IT-Alignments in dem die IT als Geschäftspartner am selben Tisch mit den Fachbereichen sitzt war häufig nicht oder unzureichend gegeben. In agilen Softwareentwicklungsvorhaben waren Fachbereiche häufig nicht gewillt / in der Lage die entsprechende (neuartigen) agile Rollen wahrzunehmen. Mit der Business Agility ergibt sich die Chance die agilen Werte und Prinzipien in die gesamte Organisation zu integrieren und eine Aufbau- und Ablauforganisation zu schaffen, in der Mitarbeiter:innen aus den Fachbereich gemeinsam mit den IT-Mitarbeiter:innen eng als Mitglieder eines Produktteams zusammenarbeiten sowie für Erfolge und Misserfolge gemeinsam einstehen. Es entwickelt sich ein Verständnis für die Probleme der jeweils anderen Seite und der gemeinsame Lösungsprozess wird verstärkt.  2.    Organisationsentwicklung Der kontinuierliche Verbesserungsprozess als Teil von gemeinsamen Retrospektiven ist auch in der Business Agility integriert. Der gemeinsame Blick auf die Prozesse, Zusammenarbeit, Tools und IT-Infrastruktur innerhalb der Produktteams sensibilisiert erfahrungsgemäß die Beteiligten auf vermeintlich technische Themen – wie etwa ein Versionsupgrade, Abbau von technischen Schulden oder die Weiterenwicklung der CI/CD Pipeline – insbesondere dann wenn die fachliche Produktentwicklung aufgrund von technischen Problemen ausfällt. Darüber hinaus verfügen IT-Mitarbeiter:innen häufig mehr agile Expertise als ihre Kollegen:innen aus den Fachbereichen, da die IT-Abteilungen einige Jahre mehr nach den agilen Werte und Prinzipien arbeiten. Diese Expertise bringen Sie häufig als agile Coaches in die gemeinsame Weiterentwicklung der Organisation mit ein.

Zielgruppe: IT Professionals, Mitarbeiter:innen Fachbereiche

Uğur Ünsal berät und befähigt als Berater seit 2011 Entscheider bei der Konzeption und Transformation von IT-Strategien, Enterprise Architecture Management Funktionen und Betriebsmodellen mit Schwerpunkt skalierte Agilität. Er hat bei mehreren Kunden Wertstromanalysen durchgeführt und Organisationen bei ihrer Reorganisation begleitet. Als agile Leadership Coach und SAFe Program Consultant (SPC) hat er sich auf die Befähigung von Führungskräften bei der Schaffung und Steuerung von Organisationssystemen im Sinne der Lean- und Agile-Prinzipien spezialisiert.

Uğur Ünsal
Uğur Ünsal
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14:30 - 15:20
FDo34
IoT als Enabler für AgriTech
IoT als Enabler für AgriTech

Der Masseneinsatz von Industrieautomation und IoT machte Sensoren in Bezug auf Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Kosten akzeptabler. In Kombination mit dem Angebot von Public Clouds IoT-Plattformen macht es die Implementierung benutzerdefinierter IoT-Lösungen schneller und kostengünstiger als noch vor einigen Jahren. Neben Hardware-Sensoren gibt es Technologien, die für eine datengesteuerte Entscheidungsfindung basierend auf solchen Sensordaten verwendet werden, wie Computer Vision, ML-gesteuerte Anomalienerkennung und vorausschauende Wartung, Rules Engines und autonome Dinge. Dies führt unter anderem zu einer breiteren Akzeptanz von Technologien in verschiedenen Branchen, einschließlich der Landwirtschaft. Dazu gehören beispielsweise industrielle programmierbare Logiksteuerungen (SPS), die verwendet werden, um Daten aus Labors zu sammeln, um Versuchsbedingungen zu dokumentieren. Drahtlos verbundene Geräte sammeln Umgebungsdaten feldübergreifend. Videoaufzeichnungen über Drohnen können anstelle von kostspieligen Exkursionen verwendet werden, um den Stand der Studien zu erfassen. Computer Vision-basierte Anwendungen vereinfachen die Beobachtung von Studien. Und all diese Sensordaten können mit zusätzlichen Diensten wie Wetter- oder Luftverschmutzungsdaten aus verfügbaren Diensten angereichert werden. EPAM ist dabei, eine AgriTech-Lösung aufzubauen, die unserem Partner hilft, diese Vorteile zu erzielen und positive Nebeneffekte wie eine bessere Erweiterbarkeit der Datenaufnahme zu erzielen, dh zusätzliche Sensoren und Serviceunterstützung für noch informativere Daten, zentrales Gerätemanagement mit vorausschauender Wartung und Control Tower-Implementierung sowie Datenanreicherung nach der Testphase.

Zielgruppe: Solution Architects, Lead Developers, Head of IoT

Andrei Safronenka ist Delivery Manager für EPAM Deutschland. Andrei kommt aus dem Segment Schienenverkehr. Dort half er Eisenbahnunternehmen beim Aufbau von Investitionsgütern. Dann brachte er seine Expertise für die Produktimplementierung von Kundenunterstützungssystemen im Gesundheitswesen, in der Unterhaltungselektronik und im Dienstleistungsbereich ein. Derzeit widmet er sich vor allem allen großen Herausfoerdungen, die sich mit dem Internet of Things und dem Digital Twinning. In diesen Feldern besitzt er fundiertes Expertenwissen.

Andrei Safronenka
Andrei Safronenka
Vortrag: FDo34

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15:45 - 16:30
KeyDo 2
KEYNOTE: Who Will Lead in the Algorithmic Age?
KEYNOTE: Who Will Lead in the Algorithmic Age?

For most people, AI means robots taking human jobs or China’s surveillance of its citizens. Despite the hype around it and its image of progress, the real workings of artificial intelligence are not widely understood. Companies are already implementing a web of algorithms to optimize manual business processes. Most of the time, the larger IT organization is not included on the journey. This talk is an overview of how IT leaders can center the development of human teams in a world that is increasingly optimized by algorithms.

Nakeema Stefflbauer
Nakeema Stefflbauer
Track: Keynote
Vortrag: KeyDo 2
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17:00 - 17:50
FDo15
Nachhaltige Berufung in einer Agilen Welt
Nachhaltige Berufung in einer Agilen Welt

Wie gestalte ich meine Zukunft nachhaltig – mit Blick auf die heutige agile (VUCA) Welt in der wir leben und künftige Generationen leben werden, mit Blick auf den Purpose und auf eine nachhaltige Gesellschaft und mit Blick auf die eigene Entwicklung im Zeitalter immer kurzlebiger Technologien? Mit den Worten von Peter Drucker “Culture Eats Strategy For Breakfast” wird glasklar, welchen hohen Stellenwert dabei die Unternehmenswerte und -Kultur einnehmen. In meinem Talk beantworte ich genau die eingangs genannten Fragen und zeige, wie Unternehmen diese Nachhaltigkeitsziele mit Hilfe der Digitalisierung (oder mit Hilfe moderner Technologien / Architekturen) abbilden.

Zielgruppe: Alle

Studium an der Universität Potsdam, M. Sc. BWL, Arbeit vorwiegend in Bereichen Geschäftsprozessmodellierung und Digitalisierung. Seit 01.08.2021 Lead Business Analyst bei Capgemini. 

Dmitry Mattick
Dmitry Mattick
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17:00 - 17:50
FDo35
Software Defined Vehicles
Software Defined Vehicles

Over the past decade, standardization of hardware for smartphones and computers has pushed industrial transformation from hardware updates to software development and updates. The automotive industry differs from smartphones and computers in terms of hardware standardization and technology with a strong emphasis on functional safety.  The challenges of the automotive industry are different from the world of smartphones and computers. In this segment, safety and economical aspects play a significant role. Therefore, safety standards are crucial, making the creation of software products in this domain a complex task.    The automotive industry is not ready to replicate the exact patterns from smartphone or computers. However, with increasing hardware standardization, the automotive industry is now likely to go through a similar process and develop software-defined vehicles.   1) What is a software-defined vehicle (SDV)?  2) What are the driving forces of SDV? a.    Initiated by TESLA (you can buy software from TESLA) i.    Positive market response ii.    Traditional car manufactures want to adapt b.    Shared Mobility i.    Less and less ownerships of cars ii.    Emerging shared B2B services iii.    How to integrate SDV in the shared community b.    Service  i.    Extract more of the core product through software services ii.    Users have better accessibility to different services and features  3) Gap Between Present and Future a.    Changes in the automotive industry are implemented slower—these are mostly hardware updates with long development cycles b.    Hardware Software Architecture c.    Future is a centralized platform d.    Vehicle Cloud Computing  4) Automotive industry transformation a.    Today automotive industry is organized alongside supply chain b.    Supply chain can be transformed to mesh network c.    Traditional car manufactures should not be driven by procurement i.    Not focusing on cost reduction but on innovation and software updates  5) New Opportunities a.    Car manufacturers generate revenue by selling cars and parts b.    Data can be monetized on top of sales revenue c.    In the future, SDV car manufacturers can transform their business model (like cloud providers) using the advantages of the software industry like faster development cycles, direct user access to features and services, data collection from users and utilizing it in their services

Zielgruppe: CIO, CTO, Solution Architects, Automotive sector, Lead developers

Alex Agizim has more than 25 years of experience in the high-tech industry as a software developer, R&D manager for embedded systems, telco, consumer electronics and automotive systems. Currently, he holds the position of Chief Technology Officer with a focus on Automotive & Embedded Practice and Competency Centers at EPAM Systems, Inc. In his role, he is responsible for advancing and strengthening EPAM technology expertise and engineering capabilities to empower clients in the wake of rapid technological change. 

Alex Agizim
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Vortrag: FDo35

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