Konferenzprogramm

 

 

 

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Thema: Workshops

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  • Montag
    06.02.
, (Montag, 06.Februar 2023)
10:00 - 17:00
Mo 1
ScaleAgility: Principles Over Frameworks for Sound Agile Organisations
ScaleAgility: Principles Over Frameworks for Sound Agile Organisations

Do you like some of what you find in the common scaling frameworks but don't buy-in to everything? Then, go to the essence!
This session will present and share a set of principles for scaling, which you can use to roll-your-own approach or properly contextualise the usage of an existing framework such as LeSS, Scrum@Scale or Nexus.

Unlike other scaling approaches, these guidelines are non-prescriptive and recognise the value of elements in many scaling frameworks.

Target Audience: Managers, Decision Makers, Agile Coaches
Prerequisites: Basic understanding of agile. Having been exposed to agile at scale projects is a plus
Level: Advanced

Extended Abstract:
ScaleAgility is a set of principles to create sound scaled organisations.
Devised by a group of five trainers and coaches with a total of more than 70 years of experience in large-scale agile implementations, these principles aim to expose the tensions inherent in any organisational development initiative and provide guidance to discuss and develop strategies and tactics for transforming a company.
In this workshop we will discuss:

  1. A set of general principles to consider when creating large-scale agile organisations
  2. How properly defining products and the way the product definition evolves are fundamental for large-scale agility
  3. A path for Teams to evolve from localised responsibility to feature Teams
  4. How the Leadership should accompany the change

Pierluigi Pugliese is active as Agile Coach, Systemic Consultant and Trainer. He has a long experience in various roles in software development organisations and complex international projects. As an expert for Agile and Scrum, he helps clients implement agility in organisations. He strives for sustained improvement in teams and organisations, using the best methods as suggested by his broad experience. His expertise is cross-sector and independent from hierarchical structures, spanning from consulting and coaching at the top management level to single teams and individual developers. He regularly speaks at international conferences on Agile and Scrum, especially focusing on people aspects and team interactions.

He started hacking code so long ago that he cannot remember exactly when anymore. After many years various roles in the mobile telecommunication business, he works as a consultant for software organisations and coach for individuals and teams, focusing on software development and software processes, helping them implementing sound and agile solutions.

Blog: http://www.connexxo.com/blog

Simon Roberts is an agile and leadership coach and Certified Scrum Trainer. He has used lightweight/agile methods since the late 1990s and works with organisations large and small to help them achieve better results by leveraging the power of self-organising teams. He has consulted for and led several large-scale agile transitions at DAX companies in Germany, is the author of several articles and speaks regularly at conferences on the subject of agile leadership. Simon holds an MBA specialising in Creativity, Innovation and Change from the Open University Business School.

Since 2005 Colin Bird is assisting organisations in many sectors to wrestle with the challenges of retaining agility as the scale of the challenge moves beyond a single team.

Pierluigi Pugliese, Simon Roberts, Colin Bird, Matt Roadnight, Jan Olsen
Pierluigi Pugliese, Simon Roberts, Colin Bird, Matt Roadnight, Jan Olsen
Vortrag: Mo 1
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10:00 - 17:00
Mo 2
Domain-Driven Design Bootcamp
Domain-Driven Design Bootcamp

In den Zeiten von Microservices wird klar, wie wichtig Domain-Driven Design (DDD) nach wie vor ist. Denn nur mit Strategischem Design und dem Aufteilen der Domäne in Bounded Contexts kann ein sinnvoller (nämlich fachlicher) Schnitt für die Microservices gefunden werden.

Aber auch Taktisches Design mit der Ubiquitous Language und den Building Blocks haben nichts an Aktualität verloren.
In diesem Workshop nehmen wir uns einen Tag Zeit, um DDD näher anzuschauen. Der Workshop besteht aus abwechselnd Vortrag, Diskussion und Übungen.

Zielpublikum: Architekt:innen, Entwickler:innen, Projektleiter:innen, Manager, Entscheidungsträger, Domain Experts
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Extended Abstract:
In den Zeiten von Microservices wird klar, wie wichtig Domain-Driven Design (DDD) nach wie vor ist. Denn nur mit Strategischem Design (also DDD im Großen) und dem Aufteilen der Domäne in Bounded Contexts kann ein sinnvoller (nämlich fachlicher) Schnitt für die Microservices gefunden werden.

Aber auch Taktisches Design (also DDD im Kleinen) mit der Ubiquitous Language und den "Building Blocks" Entities, Value Objects, Aggregates, Services und Co. haben nichts an Aktualität verloren.
In diesem Workshop nehmen wir uns einen Tag Zeit, um DDD näher anzuschauen. Der Workshop besteht aus abwechselnd Vortrag, Diskussion und Übungen.

Der Aufbau wird so sein, dass wir zunächst einen Überblick über DDD geben und dann die einzelnen Themen detailliert betrachten. Dabei nähern wir uns DDD gewissermaßen von außen nach innen. Inhaltlicher Aufbau:

  1. Einführung und Überblick
  2. Domäne kennenlernen
  3. Domäne aufteilen
  4. Sprache lernen und bauen
  5. Domäne modellieren
  6. Modell implementieren

Henning Schwentner loves programming in high quality. He lives this passion as coder, coach, and consultant at WPS – Workplace Solutions in Hamburg, Germany. There he helps teams to structure their monoliths or to build new systems from the beginning with a sustainable architecture. Microservices or self-contained systems are often the result. Henning is author of “Domain Storytelling – A Collaborative Modeling Method” and the www.LeasingNinja.io as well as translator of “Domain-Driven Design kompakt”.

Henning Schwentner
Henning Schwentner
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10:00 - 17:00
Mo 3
Führung neu gedacht: Neue Autorität und Host Leadership für mehr Balance in der (Selbst)Führung
Führung neu gedacht: Neue Autorität und Host Leadership für mehr Balance in der (Selbst)Führung

Viele reden von moderner Führung. Doch was genau heißt das? Du sollst auf vertraute Führungswerkzeuge verzichten, doch niemand sagt dir, was du stattdessen tun kannst. Wir möchten dir die beiden Ansätze „Die Neue Autorität in der Führung“ und „Host Leadership“ näherbringen, mit denen du deinen Führungsalltag anreichern kannst, um so eine neue Führungsbalance für dich und deine Mitarbeitenden zu kreieren.

Im Workshop wirst du direkt an einer eigenen Führungschallenge arbeiten, und so mit hoffentlich neuen Ideen und Lösungsansätzen hinausgehen.

Zielpublikum: Manager, C-Level, Projektleiter:innen, Menschen, die Menschen führen
Voraussetzungen: Keine
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Extended Abstract:
Führen und Folgen gehören aus unserer Sicht zusammen. Wenn dir niemand folgt, dann führst du auch nicht. Und wenn dir Leute folgen, dann führst du – auch ganz ohne Titel. In den letzten Jahrzehnten haben sich die Führungsaufgaben teilweise stark geändert. Klassische Autorität und heldenhaftes „Nur ich kann das machen“ passen nicht mehr in eine sich ständige wandelnde Welt, in der die Mitarbeitenden oft über mehr fachliche Expertise verfügen als die Führungspersonen selbst. Führung bekommt neue Bedeutungen. Statt Ansagen zu treffen, geht es darum, Verantwortung zu fördern. Statt Entscheidungen selbst zu treffen, sollen die Mitarbeitenden befähigt werden, diese selbst zu fällen. Und noch einiges mehr ist zu beachten.

Das Konzept der Neuen Autorität wurde ursprünglich für den pädagogischen Kontext entwickelt. Daraus hat Frank Baumann-Habersack die Sieben Säulen der Neuen Autorität in der Führung abgeleitet und wir haben seine Arbeit verwendet und sie mit dem uns so vertrauten Lösungsfokussierten Ansatz für Coaching und Beratung kombiniert. Dieses Konzept erarbeiten wir gemeinsam und du wendest es auch gleich auf deine eigene aktuelle Führungschallenge an.

Vermutlich hast du schon von Servant Leadership gehört. Wir erleben leider, dass dieses Bild häufig ungünstige Verhaltensweisen aufseiten der Führungspersonen, wie auch der Geführten hervorruft. Führen ist stark durch die Beziehung zwischen den agierenden Personen geprägt. Das Thema „Augenhöhe“ kommt im Bild des Servant zu kurz (auch wenn es von Greenleaf durchaus gemeint war). Da uns Bilder allerdings stark leiten, möchten wir ein alternatives Modell anbieten, das für uns in unserer Praxis hilfreicher ist – das Führen als Gastgeberin bzw. Gastgeber („Host Leadership“), von Mark McKergow und Helen Baily. Wir stellen dir diese vielschichtige Metapher vor, sodass du sie für deine Herausforderungen im Führungsalltag nutzbar machen kannst.

Am Ende des Tages wirst du viele Ideen mitnehmen, wie du als Gastgeber:in mit Neuer Autorität deine Mitarbeitenden kooperativer und situativ hilfreicher führen kannst.

Ralph Miarka ist Lösungsfokussierter Agile Coach und Co-Gründer von sinnvollFÜHREN in 2015. Er möchte die Arbeitswelt nachhaltig verändern. Ehem. Leiter des SC PM der PSE, Siemens AG Österreich.

Veronika Jungwirth ist Lösungsfokussierte Coach und Co-Gründerin von sinnvollFÜHREN. Sie unterstützt das Miteinander in Führungsteams und Führung auf Augenhöhe. Ehem. Führungsperson bei der UNIQA Vers. AG.

Ralph Miarka, Veronika Jungwirth
Ralph Miarka, Veronika Jungwirth
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10:00 - 17:00
Mo 4
Software Architecture 101 with Spring Boot
Software Architecture 101 with Spring Boot

This highly interactive workshop is all about software architecture - with Spring Boot, the Java microservice framework. Using an example application, we will discuss and try out the following topics in code:

  • REST API design
  • Hexagonal architecture
  • Bean validation
  • Single sign-on with Keycloak
  • Role-based security
  • Optimistic locking with ETags
  • OWASP dependency check
  • Structured JSON Logging
  • Error handling
  • Integration tests with Cucumber
  • Architecture tests with ArchUnit
  • Local deployment with Docker
  • Reverse proxy with NGINX

Please install the following software before the workshop (if not already available):

  • Java 17+
  • Gradle 7.3+
  • Docker 19+
  • git
  • an IDE of your choice (like IntelliJ IDEA)

On Windows, we also highly recommend you install the Windows Subsystem for Linux 2+.

Target Audience: Software Architects, Software Engineers, Java Developers
Prerequisites: Basic knowledge in Java, Interest in software architecture
Level: Advanced

Extended Abstract:
Prerequisites:
This workshop is highly interactive. You will benefit greatly from trying it out for yourself as well.
Please install the following software before the workshop (if not already available):

  • Java 17+
  • Gradle 7.3+
  • Docker 19+
  • git
  • an IDE of your choice (like IntelliJ IDEA)

On Windows, we also highly recommend you install the Windows Subsystem for Linux 2+.

The example application "Chameleon" that will be used in this workshop has been designed as an educational example project for learning the basics of the Spring Boot ecosystem. But project "Chameleon" tries to be more than just a simple "hello world". It has all the needed parts in place to be as close to a "real world" production-ready software as possible.

Project "Chameleon" currently contains the following features:

General

  • Backend with Spring Boot
  • Yaml configuration file
  • Hexagonal architecture
  • Build with Gradle
  • Local deployment with Docker
  • Reverse proxy with NGINX

REST API

  • Definition of RestController with GET, POST, DELETE and PATCH
  • Description of REST API with OpenAPI
  • Swagger UI
  • Dtos
  • Model mapper
  • Bean validation
  • Global error handler
  • Local error handler
  • Request ids
  • Optimistic locking with ETags

Database

  • Storage in relational database with PostgreSQL
  • JPA, JpaRepository (Spring Data)
  • Database migration with Flyway

Security

  • Integration of SSO (single sign-on) with Keycloak
  • Role-based security (JSR250)
  • OWASP dependency check

Logging

  • JSON logging
  • Structured logging
  • Logging of request ids
  • Logging of user and roles

Testing

  • Unit tests with JUnit 5
  • Assertions with Google Truth
  • Architectural unit tests with ArchUnit
  • Coverage report of unit tests with JaCoCo
  • Integration tests with Cucumber

Dr. Christoph Ehlers is the Head of Software Engineering at ConSol. As a project lead, agile coach and software architect, he ensures the successful completion of IT projects. After studying computer science at the University of Passau, where he also earned his doctorate, Christoph Ehlers found his way to ConSol more than seven years ago. He is particularly interested in software architecture and databases. Caution: His enthusiasm for technology is contagious!

Christoph Ehlers
Christoph Ehlers
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10:00 - 17:00
Mo 5
Ausgebucht NEU: Von Events zum Code: Eine Anwendung erfolgreich umsetzen mit Event Modeling und CQRS
NEU: Von Events zum Code: Eine Anwendung erfolgreich umsetzen mit Event Modeling und CQRS

Grundlage jedes erfolgreichen Produkts ist ein von Fachbereich und IT geteiltes Verständnis der Produktvision. Beim Event Modeling (EM) entsteht unter Mitwirkung aller Stakeholder und IT-Experten kollaborativ und interaktiv ein Modell, das die Funktionsweise und Abläufe der Anwendung transparent macht. Insbesondere ist EM in Verbindung mit einer CQRS / ES basierten Architektur interessant.
Gemeinsam mit den Teilnehmern führen wir einen EM-Workshop durch und implementieren das Modell mit Hilfe von Java und dem Axon Framework.

Für die Teilnahme wird eine Java IDE mit Lombok Plugin (z.B. IntelliJ IDEA o.ä.) sowie Zugriff auf GitHub benötigt.

Max. Teilnehmendenzahl: 30

Zielpublikum: Architekten, Entwickler
Voraussetzungen: Grundlegende Java Kenntnisse für Verständnis der Codebeispiele
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Extended Abstract:
Zur Planung und Umsetzung einer gemeinsamen Produktvision ist eine effiziente Zusammenarbeit von IT und Fachbereich unerlässlich. Grundlage jeden Erfolgs ist eine gemeinsame Vorstellung für das Produkt, für Funktionsweise und Abläufe. Domain Driven Design fordert und fördert die Entwicklung eines gemeinsamen Verständnisses für die Fachlogik und ist gerade deshalb sehr verbreitet. Was DDD jedoch auslässt ist ein konkretes Vorgehen mit dem Fachbereich, UI/UX-Experten, Produktmanagement und IT zusammen die gemeinsame Sprache und Funktionsweise des Produkts zu erarbeiten. Diese Lücke schließt Event Modeling, indem es eine einfache und verständliche Methodik zur Modellierung von Informationssystemen bietet. Dabei werden in einer interaktiven Session aller Projektbeteiligten die wichtigen fachlichen Ereignisse und technischen Entitäten identifiziert, Prozesse abgeleitet und zugehörige UIs gesammelt. Fachbereich und IT entwickeln so ein gemeinsames Verständnis über das Produkt und darunter liegende Prozesse. Außerdem werden auch implizite Annahmen identifiziert und externalisiert. Das entstehende Modell kann von verschiedenen Projektbeteiligten als Grundlage für die (Weiter-) Entwicklung des Produkts genutzt werden, da es verschiedene Sichten auf Daten, UI/UX und Prozesse beinhaltet.

Für die IT--Experten lässt sich Event Modeling besonders gut mit Command Query Responsibility Segregation (CQRS) und Event Sourcing (ES) verknüpfen, um damit einfach, schnell und agil Anwendungen zu entwickeln. Mit Hilfe von CQRS lässt sich die Fachlogik einer Anwendung leicht testbar und mit konstanter Komplexität implementieren und erweitern. Event Sourcing fördert die agile Entwicklung zusätzlich, indem es bei einer Erweiterung ermöglicht auf alle bisherigen Änderungen der Daten zuzugreifen.

Im Tutorial erlernen die Teilnehmer die Vor- und Nachteile von Event Modeling. Besonderes Augenmerk legen wir dabei auf die konzeptionellen Parallelen zu einer CQRS / ES-basierten Architektur. Anschließend erarbeiten wir gemeinsam mit den Teilnehmern eine Beispieldomäne mit Hilfe von Event Modeling. Das erarbeitete Modell überführen wir anschließend gemeinsam in eine lauffähige Anwendung. Für die testgetriebene Entwicklung kommen Spring Boot und das populäre CQRS / ES Framework Axon zum Einsatz.

Anhand des konkreten Beispiels lernen die Teilnehmer zusätzlich Vor- und Nachteile einer CQRS / ES basierten Architektur kennen.

Frank Steimle ist Senior Consultant bei Digital Frontiers. Er beschäftigt sich mit agiler Softwareentwicklung im Umfeld von Domain-Driven Design mit besonderem Augenmerk auf Event Modeling und CQRS.

Nikolai Neugebauer ist als Consultant für Digital Frontiers tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf agiler Anforderungsanalyse sowie agiler Softwareentwicklung, vorwiegend im Spring und CQRS/ES Umfeld.

Frank Steimle, Nikolai Neugebauer
Frank Steimle, Nikolai Neugebauer
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10:00 - 17:00
Mo 6
Systemische Dynamik zwischen agilen Teams: Konflikte und Entscheidungen
Systemische Dynamik zwischen agilen Teams: Konflikte und Entscheidungen

Koordination von mehreren agilen Teams im skalierten Produktentwicklungsumfeld ist nicht selten eine Herausforderung: Konflikte zwischen Teams treten auf, Entscheidungsfindung dauert lange oder führt zu Unzufriedenheit, Verantwortung wird hin- und hergeschoben. Die Dynamik zwischen diesen Teams unterscheidet sich wesentlich von der innerhalb eines einzelnen Teams. Das führt zu Spannungsfeldern.

In diesem Workshop nehmen wir eine systemische und organisationsdynamische Perspektive ein, um Konflikte besser zu verstehen und adäquat damit umzugehen.

Zielpublikum: Agile Coaches, Organisationsentwickler:innen, Scrum Master, Prozessverantwortliche
Voraussetzungen: Basiskenntnisse von agilen Arbeitsweisen und skalierter Produktentwicklung
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Extended Abstract:
Bei der Zusammenarbeit von mehreren Entwicklungsteams in skalierten Scrum-Umfeldern entsteht immer wieder die Frage, wie teamübergreifend Entscheidungen getroffen werden und Verantwortung über Teamgrenzen hinweg verteilt wird. Dabei entstehen strukturelle Konflikte, die in ihrer Dynamik verstanden werden sollten, um konstruktiv genutzt werden zu können.
Gerade bei Fragen zu Softwarearchitektur, Technologiestandards und Umgang mit Bugs braucht es Abstimmung. Will man hier nicht zentralistisch vorgehen – d. h. eine Person entscheidet für alle – braucht es Mechanismen und Strukturen, die selbstorganisierte Zusammenarbeit ermöglichen.

Nun ist die Schwierigkeit, dass es kaum möglich ist, Konsens über viele Teams hinweg herzustellen. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob LeSS, SAFe, Nexus oder andere Ansätze verwendet werden.
Die Teilnehmenden können im Workshop anhand von Übungen, Fallbeispielen und Diskurs lernen, welche strukturellen Konflikte zwischen Teams in skalierten Umfeldern auftreten können (bei denen die beteiligten Akteure austauschbar sind), welche Arten der Entscheidungsfindung in skalierten Umfeldern möglich und welche sinnvoll sind und wie Selbstorganisation mit mehreren Teams praktisch umsetzbar ist.

Joris Wachter ist als Agile Coach bei andrena in München tätig und beschäftigt sich dabei mit Team- und Organisationsentwicklung sowie Gruppen- und Organisationsdynamik in sozialen Systemen. Als Psychologe, Informatiker und Gruppendynamiker (öggo) unternimmt er gerne Perspektivwechsel und analysiert Methoden, Praktiken und Theorien, um sich selbst und andere zum Nachdenken anzuregen.

Joris Wachter
Joris Wachter
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10:00 - 13:00
Mo 8
Limitiert Balance in Testing
Balance in Testing

Today we must deal with shorter time-to-market, increasing complexity and more agility while keeping quality and other key system properties high.
To address these challenges the right balance in testing w.r.t. independence, timing, automation, and formality is critical but often not explicitly tackled.

Therefore, in this interactive tutorial we reflect on our current approach on balancing testing, investigate and discuss needed strategies, tactics, and practices, and share experiences to improve and sustain our testing approaches!

Max. number of participants: 40

Target Audience: Test Architects, Test Engineers, Product Owners, Quality Managers, Software Architects, Developers
Prerequisites: Basic knowledge about testing and quality engineering
Level: Advanced

Extended Abstract:
Today we must deal with shorter time-to-market, increasing complexity and more agility while keeping quality and other key system properties high. Our test systems increase in size, volume, flexibility, velocity, complexity, and unpredictability. Additionally, digitalization requires more than just a face lift in testing.

To address these challenges the right balance in testing w.r.t. independence, timing, automation, and formality is critical but often not explicitly tackled. Therefore, in this interactive tutorial we reflect on our current approach on balancing testing, investigate and discuss needed strategies, tactics, and practices in different areas, and share experiences and lessons learned to improve and sustain our testing approaches!

The following areas in testing are covered w.r.t. their appropriate balancing:

  • Level of independence – independent vs. fully integrated with development
  • Timing – too early vs. too late
  • Degree of automation – automated vs. manual
  • Formality – formal vs. informal, scripted vs. exploratory
  • Test case design – structured vs. experience-based, black-box vs. white-box

Peter Zimmerer is a Principal Key Expert Engineer at Siemens AG, Technology, in Munich, Germany. For more than 30 years he has been working in the field of software testing and quality engineering. He performs consulting, coaching, and training on test management and test engineering practices in real-world projects and drives research and innovation in this area. As ISTQB® Certified Tester Full Advanced Level he is a member of the German Testing Board (GTB). Peter has authored several journal and conference contributions and is a frequent speaker at international conferences.

Peter Zimmerer
Peter Zimmerer
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10:00 - 13:00
Mo 9
Limitiert Spotlight "Lean-Agile Leadership"
Spotlight "Lean-Agile Leadership"

Unsere Welt verändert sich rasant, wird immer weniger vorhersagbar, komplexer und widersprüchlicher. Und damit geht auch ein Wandel der traditionellen Rolle der Führungskraft einher. Bisher funktionierende Führungsmethoden, erfolgreiche Verhaltensweisen und ein bewährter Führungsstil stoßen nun an ihre Grenzen.

Es verändert sich etwas im Gefüge zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Eine Antwort darauf kann lean-agile Leadership sein. Die erfordert ein neues Rollenbild und Selbstverständnis von Führung. Doch was bedeutet das?

Zielpublikum: Führungskräfte, Entscheider, "Geführte", Interessierte an Agile Leadership
Voraussetzungen: Erste Führungserfahrungen von Vorteil, aber nicht Bedingung
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Max. Teilnehmendenzahl: 30

Extended Abstract:
Unsere Welt verändert sich rasant, wird immer weniger vorhersagbar, komplexer und widersprüchlicher. Und mit dieser Veränderung geht auch ein Wandel der traditionellen Rolle der Führungskraft einher. Bisher funktionierende Führungsmethoden, erfolgreiche Verhaltensweisen und ein bewährter Führungsstil stoßen nun an ihre Grenzen.

Es verändert sich etwas im Gefüge zwischen Führungskräften und Mitarbeitern. Organisationen und Menschen verlangen nach einem neuen Führungsverhalten. Eine Antwort darauf kann lean-agile Leadership sein. Die erfordert ein neues Rollenbild und Selbstverständnis von Führung. Doch was bedeutet das?

In diesem Spotlight beleuchten wir,

  • welche Herausforderungen mit lean-agile Leadership bewältigt werden können,
  • welches Mindset und welche Verhaltensweisen der ideale agile Leader mitbringt,
  • und was das konkret für die Zusammenarbeit bedeutet.

Wir haben uns die folgenden Lernziele gesetzt:
In diesem 2 1/2-stündigen Workshop lernen die Teilnehmer:innen die Grundlagen von lean-agile Leadership kennen und verstehen, welche Vorteile dieser Führungsstil bringt.
Du erhältst Inspiration für konkrete Umsetzungsmaßnahmen und wendest Tools in praktischen Übungen an. Wir werden viel miteinander diskutieren und von den Erfahrungen der anderen profitieren können.

Themengebiete

  • Warum muss Führung agil werden?
  • Grundhaltung / Mindset agiler Führungskräfte
  • Verhaltensweisen von agilen Führungskräften
  • Viele praktische Übungen

Voraussetzungen: Offenheit & Lernbereitschaft

Dieser Kurz-Workshop richtet sich an Führungskräfte im agilen Kontext, Führungskräfte, die vor einer agilen Transition stehen, Agile Coaches, SAFe Programm Consultants, Personalentwickler, Scrum Master sowie an alle Interessierte, die mehr über lean-agile Leadership lernen möchten.

Peter Schnell ist Dipl.-Informatiker und seit 1994 in der IT-Branche tätig. Sein beruflicher Werdegang führte ihn von der IT-Projektleitung einer Versicherung über das Beratungs- und Trainingsgeschäft in die Leitung eines IT-Bereiches. Nun ist er Partner der KEGON AG und als agiler Management-Berater und Coach tätig. Seine Schwerpunkte sind das agile Coaching, agile Transitionen, Management 3.0, Management von klassischen und agilen Projekten im Banken- und Versicherungsbereich, Interims- und Personalmanagement. Er hat seine langjährige Erfahrung in eine Vielzahl von Vorträgen und Publikationen eingebracht.

Susanne Bauer ist Management-Beraterin für die KEGON AG. Sie arbeitet als Systemische Business Coachin und Trainerin im agilen Kontext. Ihr Fokus sind die zwischenmenschlichen Aspekte bei agiler Führungsarbeit, Veränderungsprozessen oder agiler Transformation. Dabei greift sie auf ihre langjährige Erfahrung als Führungskraft im Marketing und Trainingssektor, als Ausbildnerin im Coaching und auf fundierte wirtschaftliche, Coaching- und Change-Management-Ausbildungen zurück.

Peter Schnell, Susanne Bauer
Peter Schnell, Susanne Bauer
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10:00 - 13:00
Mo 10
Mach mir hier (k)ein Szenario – Szenario-basierte Entwicklung von Software-Architekturen
Mach mir hier (k)ein Szenario – Szenario-basierte Entwicklung von Software-Architekturen

Bekanntlich haben nichtfunktionale Eigenschaften den größten systemischen Einfluss auf Software-Architekturen.

  • Attribute-Driven Design illustriert, wie sich Qualitätsattribute gezielt in Architekturen einfügen lassen.
  • Methoden wie ATAM und CBAM sind nützlich, um Software-Architekturen hinsichtlich nichtfunktionaler Eigenschaften zu überprüfen.

Alle genannten Methoden basieren auf Szenarios.
Das Tutorium führt in die Grundlagen Szenario basierter Architekturerstellung und -bewertung ein.

Zielpublikum: Software-Architekt:innen, Key-Developer
Voraussetzungen: Wissen über Software-Architektur
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Extended Abstract:
Bekanntlich haben nichtfunktionale Eigenschaften den größten systemischen Einfluss auf Software-Architekturen.
Attribute-Driven Design (ADD) illustriert, wie sich Qualitätsattribute gezielt in Architekturen einfügen lassen.
Methoden wie ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method) und CBAM (Cost Benefit Analysis Method) sind nützlich, um Software-Architekturen hinsichtlich nichtfunktionaler Eigenschaften zu überprüfen. Alle genannten Methoden basieren auf Szenarios.

Das Tutorium führt in die Grundlagen Szenario basierter Architekturerstellung und -bewertung ein. Um das konzeptionelle Wissen gut zu verankern, führen die Teilnehmer praktische Übungen durch. Das Tutorium adressiert dabei auch Fallstricke und wie sie sich umgehen lassen sowie die Beteiligung und Verantwortlichkeiten verschiedener Rollen beim Szenario basierten Vorgehen.

Vorgehen:
Mix aus Präsentation und kleinen praktischen Übungen

Lernziele des Tutoriums:
Die Anwendung Szenario basierter Methoden verstehen und praktisch kennenlernen Verstehen, wie sich die Methodik in die Arbeit des Software-Architekten integrieren lässt, Kennenlernen potenzieller Fallstricke und wie sie sich vermeiden lassen

Prof. Dr. Michael Stal arbeitet in der Technology-Organisation der Siemens AG, wo er sich mit Software-Architekturen, Geschäftsmodellen und KI beschäftigt. Er ist Professor an der University of Groningen und Chefredakteur von JavaSPEKTRUM.

Michael Stal
Michael Stal
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10:00 - 13:00
Mo 11
Limitiert Agile Games Facilitation – Spiele wirksam machen
Agile Games Facilitation – Spiele wirksam machen

Agile Games sind in aller Munde. Viel wird gespielt.
Dass Spielen kein Selbstzweck ist, hat sich herumgesprochen.
Doch was braucht es, um Spiele wirksam zu machen? Und was bedeutet das überhaupt?

Dieser Workshop zeigt auf, was es braucht, um ein Spiel wirksam zu facilitieren.
Dabei durchlaufen die Teilnehmenden ein 4-Schritte-Modell und erfahren interaktiv, welche Schritte notwendig sind, und wenden diese selbst an.
Am Ende des Workshops haben die Teilnehmenden so die Erfahrung gemacht, was es braucht, um Spielen wirksam einzusetzen.

Max. Teilnehmendenzahl: 40

Zielpublikum: Agile Coaches, Entscheider, Projektleiter:innen, Change-Manager, Transformationleads
Voraussetzungen: Neugierde
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Extended Abstract:
Im Rahmen des Workshops benutzen wir das 4-Schritte-Modell als Denkanleitung, um in Kleingruppen das Modell anhand eines Spieles anzuwenden und die Schritte kennenzulernen.
Da das Modell universell ist, können Teilnehmende es anschließend auf eigene Spiele und im eigenen Kontext anwenden.

Bei Interesse kann ggf. ein Spiele-Canvas oder eine Checkliste zur Spielevorbereitung zusätzlich vorgestellt werden.
Am Ende nehmen Teilnehmende eine persönliche (todo-) Liste mit, wie und an welchen Stellen sie Spiele in ihrem eigenen Kontext einsetzen können.

Ihr Motto „You go first! – Nimm dein Leben in die Hand!", steht für ihr Tun: Rein in den nachhaltigen Erfolg durch Eigenverantwortung und Selbstführung.
Anne Hoffmann unterstützt Menschen und Organisationen dabei, erfolgreich ihre Ziele zu erreichen. Als Expertin für Selbstführung und mit ihrem Motto „You go first!“ erinnert sie daran, dass nachhaltiger Erfolg durch hohe Eigenverantwortung insbesondere dann entsteht, wenn diese Selbstführung vorgelebt wird.
Anne benutzt oft Spiele, um Erkenntnisse weiterzugeben.

Anne Hoffmann
Anne Hoffmann
Vortrag: Mo 11
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14:00 - 17:00
Mo 12
Ausgebucht Approval Testing: Get Legacy Code Under Control
Approval Testing: Get Legacy Code Under Control

Approval testing is a technique that helps you to get a difficult codebase under test and begin to control your technical debt. Approval testing works best on larger pieces of code where you want to test for multiple things and interpreting failures is challenging.

In this hands-on session we'll introduce a commonly-used Approval testing tool for Java and through hands-on exercises learn to get control of some example code. The same tool is also available for many other programming languages, see https://approvaltests.com/

Bring a laptop.
Max. number of participants: 30

Target Audience: Developers, Architects
Prerequisites: Basic knowledge of Java and unit testing, bring a laptop
Level: Basic

Extended Abstract:

Introducing Approval Testing (55 minutes)

  • Code Review: examine existing test case, discuss strengths & weaknesses
  • Demonstration: Convert an assertion-based test to use Approval testing
  • Hands-on exercise: Add some tests using Approvals.Java.

Break (5 minutes)

Approval Test Design (50 minutes)

  • Presentation: Approval testing characteristics and design patterns
  • Exercise: Using the default XML printer with Approvals.Java
  • Demonstration: Using scrubbing with an XML printer
  • Discussion: when to print, when to scrub

Printer Design (30 minutes)

  • Exercise: Designing a printer for a domain object
  • Presentation: Case studies
  • Q&A (10 minutes)

Emily Bache is a Technical Coach with ProAgile. She has worked with software development for over 20 years in diverse organizations from start-up to large enterprise. These days Emily specializes in coaching development teams in agile practices like Test-Driven Development, refactoring and agile design. Emily has written two books, authored Pluralsight courses and regularly speaks at software conferences. Originally from the UK, she currently lives in Gothenburg, Sweden.
Twitter: https://twitter.com/emilybache
Linkedin: https://www.linkedin.com/in/emilybache/
Github: https://github.com/emilybache
Website: https://sammancoaching.org/

Emily Bache
Emily Bache
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14:00 - 17:00
Mo 13
Limitiert Gesprächsformate zur Konfliktlösung
Gesprächsformate zur Konfliktlösung

Nicht nur Teams mit hoher Diversität treffen auf polarisierende Themen und Konflikte, die es scheinbar unmöglich machen, einen Konsens oder gar ein gemeinsames Vorgehen zu finden. Denkmodelle, die auf Argumentation und Objektivität beruhen, scheitern hier oft bereits im Ansatz.

Eine Einführung in die psychologische Forschung erklärt, warum das so ist, und welche Denkmodelle hier weiterhelfen können. Dann sammeln Teilnehmer praktische Erfahrung mit Gesprächsformaten, die helfen, Polarisierung und Konflikte zu behandeln oder zu vermeiden.

Max. Teilnehmendenzahl: 50

Zielpublikum: Team Coaches, Führungskräfte, Entscheider, Projektleiter:innen
Voraussetzungen: Bereitschaft
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Dr. Jörn Redlin arbeitet als Teamentwickler und Coach mit einer methodischen Spannweite von Spezialeinheit bis Doktorhut. Engagiert, dynamisch, kontaktstark, gefühlvoll - für gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Weiterentwicklung!

Jutta Eckstein arbeitet weltweit als Business-Coach, Change-Managerin & Beraterin. Ihr Fokus liegt auf unternehmensweiter Agilität in großen & verteilten Organisationen. Sie war von 2003 bis 2007 im Vorstand der AgileAlliance. Sie hat einen M.A. in Business Coaching & Change Management, einen Dipl.-Ing. in Product-Engineering und ist als Immissionsschutzbeauftragte (Umweltschutz) zertifiziert. Jutta wurde 2011 von der Computerwoche in die Top 100 der bedeutendsten Persönlichkeiten der Deutschen IT gewählt.

Jörn Redlin, Jutta Eckstein
Jörn Redlin, Jutta Eckstein
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14:00 - 17:00
Mo 14
Limitiert Seven Steps to Walking Your Why
Seven Steps to Walking Your Why

Join this tutorial to experiment with a self-reflection process, designed to bring balance into your own development journey.

Rooted in professional coaching practices from Co-Active Coaching, connected with several Liberating Structures, and inspired by ideas from Emotional Agility, this session will help you clarify your goals and aspirations as well as find the right balance for 2023.

Why do you do what you do? What’s important to you about it? What’s next?
Discover answers to these questions in this innovative and impactful tutorial.

Max. number of participants: 50

Target Audience: Architects, Developers, Technical Leaders, Managers, Agile Coaches
Prerequisites: None
Level: Basic

Extended Abstract:
When was the last time you had a chance to reflect on your career path, your goals and learning aspirations for the upcoming year?
This tutorial will be an opportunity to do this reflection in a very meaningful and innovative way. Rooted in professional coaching practices from Co-Active Coaching, connected with several Liberating Structures, inspired by ideas from Emotional Agility and Positive Intelligence, this session will help you clarify your goals and aspirations as well as find the right balance for 2023. Should you continue developing your technical mastery? Should you spend more time growing your leadership skills? What could you take on, if you were brave enough? How to find the time?

You will explore these and many other questions! Working individually and in small groups, we will start by clarifying your own core values. We will then explore what’s on your plate today, and what you are hoping to gain in 2023 with Ecocyce Planning Liberating Structure. We will explore in depth your Ecocycle traps: good ideas that you are not moving forward with as well as skills and practices that are no longer relevant for your self-actualisation.

Next, you will practice to apply your core values as a filter to activities and aspirations on your Ecocycle. You will seek patterns, and take a systemic view with W3 structure, gaining new insights and re-evaluating your Ecocycle. Next, in a silent brainstorming, you will come up with a list of actions you would (and would not) take in 2023, if you were 25 time bolder. Once again, you will apply your core values as a filter to find the most impactful actions on your list. We will wrap up the tutorial with 15% Solutions Liberating Structure, asking you to make a choice of the immediate next steps toward more impact and more balance on your development journey.

This session will take you deep into what really matters for you as a professional and as a human being. Learn from the case studies of applying this framework in individual coaching, team workshops and leadership coaching. Be prepared to be surprised by your own insights and Aha! Moments of other session participants.

Dana Pylayeva is an Agile Leadership coach, passionate about unleashing leadership potential in individuals and teams. International speaker and the author of “DevOps with Lego and Chocolate”, “Fear in the Workplace” and “Safety in the Workplace” agile games, Dana brings a powerful combo of multiple coaching styles (Co-Active, Positive Intelligence, Executive Coaching), facilitation with Liberating Structures, and a deep knowledge of Agile and DevOps.

Dana Pylayeva
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14:00 - 17:00
Mo 15
Limitiert Accessibility Workshop to Help Capture Best Practises and Shift Left
Accessibility Workshop to Help Capture Best Practises and Shift Left

How often have you heard that “Yes this is important, but we don’t have the capacity right now” or “sure let’s put it in the backlog”?

At least 1 in 5 people in the UK have a long-term illness, impairment or disability. Many more have a temporary disability. A recent study found that 4 in 10 local council homepages failed basic tests for accessibility.
Bring a laptop.

Max. number of participants: 20

Target Audience: Everyone
Prerequisites: None
Level: Basic

Extended Abstract:
How often have you heard that “Yes this is important, but we don’t have the capacity right now” or “sure let’s put it in the backlog”?
This is something we should not brush off or take lightly. Accessibility testing is vital especially when your product is a user facing application.
We need to be socially aware as a team and build quality towards our product with making it more accessible.

At least 1 in 5 people in the UK have a long-term illness, impairment or disability. Many more have a temporary disability. A recent study found that 4 in 10 local council homepages failed basic tests for accessibility.

This is quite vital and the sooner we as testers can advocate this into our teams, we make our product more accessible, reduce the risk of bad product reviews, reputation and also be more socially aware. Let's shift left and make accessibility testing built-in our teams.

  1. create a checklist
  2. look at some plugging (wave, lighthouse, arc toolkit, developer tools)
  3. Screen readers (mac/windows inbuilt)
  4. Have a healthy discussion on what they have learnt in the session and how can we bring accessibility sooner in an SDLC?
     

Laveena Ramchandani is an experienced Testing Consultant with a comprehensive understanding of tools available for software testing and analysis. She aims to provide valuable insights that have high technical aptitude and hopes to inspire others in the world through her work. Laveena holds a degree in Business Computing from Queen Mary University of London and regularly speaks at events on data science models and other topics.

The Tech world is ever growing, and Laveena Ramchandani has been working in Tech for 10 years now. She works in testing and quality assurance, a good mix of technical and business awareness role. Laveena has learned a lot through her career and looks forward to gaining more knowledge and at the same time inspires and spreads more Testing eminence around the world.

Laveena Ramchandani
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