OOP Fachforen

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Track: Microservices

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  • Mittwoch
    10.02.
09:30 - 10:30
FF-Mi 2.1
Beispiel einer Microservice-Architektur mit Docker
Beispiel einer Microservice-Architektur mit Docker

In der IT geht die Entwicklung heutzutage zunehmend weg von monolithischen Systemen hin zu Microservices. Zum Verpacken dieser Microservices hat sich die Container-Technologie zunehmend als ideale Möglichkeit in vielen Unternehmen etabliert. Der Vortrag soll anhand einer einfachen Microservice-Applikation beschreiben, wie die Docker-Mechanismen für die Nutzung der Applikation verwendet werden können. Der Nutzer erhält dadurch einen ersten Einblick in Microservice-Architekturen wie auch der Container-Technologie mit Docker selbst.

Zielgruppe: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Marcel Jödicke absolvierte für den Bachelor ein Computer Engineering Studium an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Im Anschluss absolvierte er sein Master ebenfalls dort über im Studiengang Professional IT-Business, wo er nebenher für die IBM Deutschland GmbH in Berlin gearbeitet hat. Aktuell arbeitet er seit 2018 bei EasiRun Europa GmbH.
Marcel Jödicke
Marcel Jödicke
Vortrag: FF-Mi 2.1
10:45 - 11:45
FF-Mi 2.2
Microservices dokumentieren mit Antora
Microservices dokumentieren mit Antora

Lassen Sie uns mit einer gewagten These starten: eigentlich möchte jeder dokumentieren, und alle sehen fehlende Dokumentation als Problem. Trotzdem scheint es so, als ob mit wachsendem Projekt die Dokumentation immer weniger, älter und einfach unpassender wird. Warum ist das so, wo es doch fast jedes Github-Projekt schafft, ein brauchbares Readme zu haben?  Hier kann oft Docs-as-Code helfen, z.B. mit Antora. Hier möchte ich zeigen, wie es dabei hilft für ein System aus mehreren Microservices in unterschiedlichen Repos Doku zu schreiben.

Zielgruppe: Entwickler, Software-Architekten, Web-Entwickler, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Gregor Tudan ist IT-Consultant bei Cofinpro und kämpft als Software-Architekt dafür, dass Entwickler, von Word, SharePoint und Confluence befreit, wieder Spaß am dokumentieren haben.
Gregor Tudan
Gregor Tudan
Vortrag: FF-Mi 2.2
13:45 - 14:45
FF-Mi 2.4
Kleiner, schneller, besser: Von Microservices zu (Serverless) Functions mit Java
Kleiner, schneller, besser: Von Microservices zu (Serverless) Functions mit Java

Das Java-Ökosystem spielt im Unternehmensumfeld eine kritische Rolle. Um Java in neueren Architekturen (EDA, Serverless) verwenden zu können, sind traditionelle Application Server weniger geeignet. Im Vortrag werden aktuelle Trends (Microprofile, Jakarta EE. native Java-Kompilierung) und Frameworks vorgestellt, die helfen, die Investitionen vieler Unternehmen zu schützen und Java auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten.

Zielgruppe: Software-Entwickler, Software-Architekten, IT-Consultants
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Karsten Gresch ist seit 2016 bei Red Hat als Specialist Solution Architect im Bereich Anwendungsentwicklung und Middleware tätig. In seinem beruflichen Werdegang war er unter anderem als Rechtsanwalt, Software-Qualitätsbeauftragter, Programmierteamleiter, Business Analyst, Entwickler, IT-Consultant und Software-Architekt tätig. Damit deckt er regulatorische, betriebliche und technische Aspekte von Unternehmenssoftware ab. Er arbeitet für Red Hat, weil er sich seit über drei Jahrzehnten für Open Source Software begeistert und dort die Kultur leben kann, die Open Source hervorbringt. Glücklich verheiratet, lebt er in Berlin und ist Vater von fünf Kindern.
Karsten Gresch
Karsten Gresch
Vortrag: FF-Mi 2.4
14:45 - 15:45
FF-Mi 2.5
Distributed Tracing, Observability & Open Source
Distributed Tracing, Observability & Open Source

Die IT-Branche bewegt sich schon seit Jahren weg vom Monolithen und hin zu Microservices. Dies bringt viele Vorteile aber natürlich auch neue Herausforderungen mit sich. Speziell das Tracen und Debuggen ist bei verteilten Anwendungen wesentlich komplexer, da nun Services über das Netzwerk kommunizieren. Lösungen für „Distributed Tracing“ werden deshalb nun auch verstärkt von Entwicklern angefragt und das hat für einiges an Bewegung im Monitoring Markt gesorgt.  „Observability“ ist das neue Schlagwort, die Open Source Projekte OpenTracing und OpenCensus wurden zu einem Projekt zusammengeführt, und ein neuer W3C-Standard für Trace Context Propagation wurde veröffentlicht.  In diesem Webinar werden wir Sie mit den grundlegenden Konzepten und Herausforderungen von Distributed Tracing und Observability im Enterprise Umfeld vertraut machen und dabei auch aktuelle Open Source Lösungen behandeln.

Zielgruppe: Software-Architekten, Software-Entwickler, IT-Projektmanager, IT-Consultants, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Daniel has over 20 years of experience working as a software engineer, architect, and strategist. As Director of Technology Strategy, Daniel leads the Dynatrace Innovation Lab and, along with his team, is also responsible for all things open source at Dynatrace. Being passionate about open standards, Daniel is also chair of the W3C Distributed Tracing Working Group.
Daniel Khan
Daniel Khan
Vortrag: FF-Mi 2.5
17:00 - 18:00
FF-Mi 2.6
Feature Toggles – Sinn und Unsinn in der heutigen Softwareentwicklung
Feature Toggles – Sinn und Unsinn in der heutigen Softwareentwicklung

Feature Toggles können in der modernen Softwareentwicklung Fluch und Segen zu gleich sein. Was sind überhaupt Feature Flags, wann ist der Einsatz Sinnvoll und wie sollte man im Software Lifecycle mit Ihnen umgehen? Diese und weitere Fragen sollen anhand eines praktischen Beispiels geklärt werden.

Zielgruppe: Software-Architekten, Software-Entwickler, Web-Entwickler
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

+10 Jahre als Webentwickler tätig (Pictureplix, Audi, Takso)
+15 Jahre in verschiedenen Unternehmen als Entwickler, Software Architekt 
Michael Hofmann, Jens Bergner
Michael Hofmann, Jens Bergner
Vortrag: FF-Mi 2.6

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