Hinweis: Die aktuelle OOP-Konferenz finden Sie hier!
SIGS DATACOM Fachinformationen für IT-Professionals

SOFTWARE MEETS BUSINESS:
Die Konferenz für Software-Architekturen

München, 01. - 05. Februar 2016

Konferenz

Vortrag: Mi 7.2
Datum: Mi, 03.02.2016
Uhrzeit: 11:00 - 11:45
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Wolkig mit Aussicht auf hohe (Mobile)Device-Abdeckung

Uhrzeit: 11:00 - 11:45
Vortrag: Mi 7.2

 

Anbieter von Apps müssen ihre Anwendungen ausgiebig testen, um sicherzustellen, dass diese auf den wichtigsten Plattformen fehlerfrei laufen. Durch Mobile Device Clouds (MDC) kann das Problem der immer größer werdenden Gerätefragmentierung effektiv und effizient gelöst werden. Anhand eines Erfahrungsberichtes und anhand von konkreten Anwendungsbeispielen (Installtests, Stresstests, Featuretests, Browsertests) wird gezeigt, wie Tests in der MDC manuell und automatisiert durchgeführt werden können.

Zielpublikum: Entwickler, Tester, Projektleiter, Manager, Entscheider
Voraussetzungen: Keine notwendig
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Sie lernen:
Die Teilnehmer, erfahren:

  1. wie die Testabdeckung mobiler Endgeräte erhöht werden kann
  2. wie durch diese einfach zu bedienende Lösung  die Anwendungsbereitstellung beschleunigt und Risiken und Kosten reduziert
  3. wie die Testautomation in einem mobilen Projekt realisiert werden kann

Erweiterte Beschreibung:
Der technische Fortschritt und die Verbreitung von neuen Geräten und Gerätetypen (Smartphones, Phablets, Tablets …) für alle Betriebssysteme (Apple iOS, Android und Windows Mobile) machen die Qualitätssicherung für die Softwarehersteller und Anwendungsentwickler von mobilen Applikationen (Apps) schwierig.
Anbieter von Apps müssen ihre Anwendungen ausgiebig testen, um sicherzustellen, dass diese auf den wichtigsten Plattformen fehlerfrei laufen. Trotz des Drucks immer kürzer werdender Entwicklungszyklen ist das Testen der Apps für alle Betriebssysteme und Geräteplattformen eine notwendige und schwierige Aufgabe.
Durch die Virtualisierung von Testressourcen mittels Mobile Device Clouds kann das Problem der immer größer werdenden Gerätefragmentierung (Gerätehersteller, Gerätetyp, Plattform, OS-Version) und die Frage nach Interoperabilität effektiv und effizient gelöst werden.
Mobile Device Clouds ermöglichen Entwicklungs- und Testteams, auf echte oder virtuelle mobile Endgeräte zuzugreifen. Diese einfach zu bedienende Lösung beschleunigt die Anwendungsbereitstellung, eliminiert Risiken und reduziert Kosten.
Bei Interoperabilitätstests sollte geprüft werden, ob die mobile Anwendung auf den wichtigsten Geräten im Markt des Appherstellers richtig funktioniert. Hier stehen noch immer manuelle Tests im Vordergrund, eine gute Testautomationsstrategie kann hier bis zu 70% an Zeit einsparen.
Statistiken zeigen, dass Unternehmen Zugriff auf 30 bis 40 voll funktionsfähige Geräte zu einem bestimmten Zeitpunkt benötigen, um einen aussagekräftigen Test durchführen zu können. Dazu kommt, dass etwa fünf dieser Geräte in jedem Quartal ersetzt werden müssen, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Die Logistik der Verwaltung dieser Anzahl von Handsets, vielleicht auch noch in verschiedenen Geo-Standorten, ist eine Herausforderung.
Mobile Device Clouds ermöglichen die Verfügbarkeit dieser Geräte, wenn Entwicklungs- und QA-Teams diese benötigen. Durch cloudbasierten Zugriff auf virtualisierten mobilen Endgeräten können die Firmen den Aufwand und die Kosten für die Beschaffung und Verwaltung von neuen Geräten vermeiden.
Anhand eines Erfahrungsberichtes und anhand von konkreten Anwendungsbeispielen (Installtests, Stresstests, Featuretests, Browsertests, Responsive Design Tests) wird gezeigt, wie Tests in der Mobile Device Cloud manuell und automatisiert durchgeführt werden können.