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SIGS DATACOM Fachinformationen für IT-Professionals

SOFTWARE MEETS BUSINESS:
Die Konferenz für Software-Architekturen

München, 01. - 05. Februar 2016

Konferenz

Vortrag: Do 6.2
Datum: Do, 04.02.2016
Uhrzeit: 11:00 - 11:45
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Team extreme – 15 Mann auf des toten Mannes Kiste ...

Uhrzeit: 11:00 - 11:45
Vortrag: Do 6.2

 

Ein Coach steigt aus. Raus aus dem Alltag und rauf auf den derzeit einzigen transatlantischen Frachtsegler – die Tres Hombres. Drei Monate lang auf nur 32 m Länge, 6 m Breite, 3 m Tiefgang. Unter bis zu 19 Segeln an 2 Masten. Ohne Motor. Von Den Helder (NL) nach Boca Chica (DomRep). Einmal übers Große Wasser. Ein Schiff. Ein Team. 15 Leute – und keiner kann weg. Team extreme! Wie geht das aus? Und was hilft dabei, nicht über Bord zu springen? Was lernt man als (Agile) Coach? Ein Selbstversuch.

Zielpublikum: Alle Besucher
Voraussetzungen: Nix außer Interesse an den Erfahrungen einer besonderen Reise
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Sie lernen:

  • Was lernt man auf einer solchen Reise über Respekt und den Nutzen von Diversity im Team?
  • Was hilft in einer solchen (Extrem-)Situation dabei, an Bord zu bleiben?
  • Und noch so manch anderes, was ich sicher lernen und teilen werde, aber heute noch gar nicht absehen kann.

Erweiterte Beschreibung:
Mal aussteigen. Raus aus dem Alltag und rauf auf den derzeit einzigen transatlantischen Frachtsegler – die Tres Hombres. Ab 1. Oktober 2015 werde ich drei Monate lang auf nur 32 m Länge, 6 m Breite, 3 m Tiefgang unterwegs sein. Unter bis zu 19 Segeln an 2 Masten. Ohne Motor. Von Den Helder (NL) nach Boca Chica (DomRep). Einmal übers Große Wasser.
Mit einem Team, das aus fünf professionellen Seeleuten und bis zu zehn Newbies bzw. Trainees besteht, die sich vorher nicht kennen. Forming – Storming – Norming – Performing? Damit nicht genug – die Zusammensetzung kann sich in jedem Hafen, den wir anlaufen, verändern. Geht’s dann von vorne los ... Forming – Storming - ... ? Und keiner kann weg, wenn wir erst einmal draußen auf See sind.
Das nenne ich wahrlich Team extreme!
Wie geht das aus? Was hilft dabei, an Bord zu bleiben? Was kann man, wenn es an die Grenzen geht, über sich selbst, die anderen und die Zusammenarbeit im Team lernen? Helfen dabei die agilen Werte? Und: Wie buchstabiert man Respekt? R – e – s – p – e – c – t?
Da ich den Coach in mir schwerlich zu Hause lassen kann, wird also mindestens ein Beobachter an Bord sein, der auf das Team schaut und lernt, lernt, lernt. Am Ende die Frage: Was kann man aus solchen Extremsituationen in die tägliche Arbeit im (Entwickler-)Team übertragen?
Ein Selbstversuch.