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COMPLEXITY:
Managing Today's Challenges

München, 03. - 07. Februar 2014

Konferenz

Rechtliche Aspekte und Haftungsfragen im agilen Requirements-Engineering

Datum:06.02.2014
Uhrzeit:14:30 - 15:30
Vortrag: Do 3.3
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Sprecher:

In agilen Vorgehensweisen wird oft sehr locker mit ungenauen Requirements umgegangen mit dem Wissen, dass dies ja Grundgedanke der agilen Vorgehensweise ist. Doch wie sieht es in der Praxis mit verschieden rechtlichen Aspekten und Haftungsfragen aus, an die die Entwickler oder auch Kunden meist nicht denken. Erst im Schadensfall kommen dann die Probleme, die durch schlechtes Requirements-Engineering verursacht wurden, zu Tage. Dann ist es jedoch zu spät.

Zielpublikum: Analytiker, Product-Manager, Anforderungsspezifizierer, Architekten, Entwickler, Tester
Voraussetzungen:
Grundkenntnisse in agilen Methoden, Grundkenntnisse in Requirements-Spezifikation
Schwierigkeitsgrad:
Fortgeschritten

Sie lernen:
Die TN lernen die oft unterschätzten und vernachlässigten rechtlichen Aspekte des Requirements-Engineerings kennen, die in der Praxis vor allem in agilen Projekten, die nicht „rund“ laufen, sehr kritisch werden können. Dies wird sowohl aus der Entwickler- als auch aus der Kundensicht betrachtet.

Ausführliche Beschreibung:
Ergänzungen zum Short Abstract:
Dieser Vortrag beschäftigt sich mit Fragen wie:
* Welche rechtlichen Aspekte sind beim Requirements-Engineering in agilen Projekten besonders zu beachten, damit man nicht in die Haftungsfalle gerät?
* Wie sieht es bezüglich der Einhaltung von einschlägigen Normen und Standards aus?
* Wie kann/soll man mit Festpreisen in agilen Projekten umgehen und welche Auswirkungen hat dies auf die Requirements-Spezifikation?