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SIGS DATACOM Fachinformationen für IT-Professionals

COMPLEXITY:
Managing Today's Challenges

München, 03. - 07. Februar 2014

Konferenz

OOA, IOC, ROI, SQL - Was passt nicht? Eine Erzählung von Betriebswirtschaft und Software-Entwicklung

Datum:05.02.2014
Uhrzeit:09:00 - 10:30
Vortrag: Mi 2.1
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Sprecher:

"Das müsste man mal schöner implementieren" – "Und was hat unser Kunde davon?" Schönes Design und schöne Architektur sind dann ein Problem, wenn es schwer wird, sie finanziell zu Begründen - das gilt in der Softwareentwicklung ebenso wie am Bau. Mit Werkzeugen der Betriebswirtschaftler beziffern ganze Branchen scheinbar nicht Bewertbares wie Kundenzufriedenheit und Markenstabilität. An konkreten Beispielen wird gezeigt, wie auch Dinge in der IT, die vordergründig nicht bewertbar scheinen, bewertbar gemacht werden können.

Zielpublikum: Entwickler, Architekten, Projektleiter, Entscheider, Business-Analysten
Voraussetzungen: Vertrautheit mit der Terminologie der Software-Architektur
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschritten

Sie lernen:
Teilnehmer werden besser in der Lage sein Design- und Architekturentscheidung auf Basis von finanziellen Werten zu treffen und zu begründen.

Ausführliche Beschreibung:
So gerne "wir Computerleute" mit Abkürzungen um uns werfen, so schnell wenden wir uns ab, wenn diese Abkürzungen aus dem Bereich BWL kommen. ROI, EBIT und BWA scheinen für uns kaum relevant. Dabei könnte uns ein wenig BWL so oft dabei helfen, Entscheider zu überzeugen. Ob es darum geht, Features mit Kunden zu diskutieren, Finanzvorstände von Entwicklungsschwerpunkten zu überzeugen oder Refactorings zu priorisieren: Ein wenig BWL hilft hier sowohl dabei, gemeinsame Interessen zu identifizieren, als auch manche Mythen durch Messbarkeit zu relativieren – und damit letztlich auch in komplexen Domänen informierter zu entscheiden.