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SOFTWARE MEETS BUSINESS:
Die Konferenz für Software-Architekturen

München, 01. - 05. Februar 2016

Konferenz

Vortrag: Mi 2.3
Datum: Mi, 03.02.2016
Uhrzeit: 14:30 - 15:30
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ATAM-Anthologie. Eine Architektur im Wandel der Zeit

Uhrzeit: 14:30 - 15:30
Vortrag: Mi 2.3

 

Viele Softwaresysteme blicken auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Ihre Geschichte wird selten erzählt. In diesem Vortrag unternehmen wir eine kleine Zeitreise und bewerten eine prominente Software-Lösung, die bereits viele Jahre in zahllosen Umgebungen produktiv ist, zu verschiedenen Zeitpunkten gleich mehrmals. Zum Einsatz kommen Werkzeuge aus qualitativen Evaluierungsmethoden wie ATAM (Architecture Tradeoff Analysis Method), gezielt ergänzt um quantitative Techniken. Welche Risiken wurden bewusst in Kauf genommen, welche Kompromisse eingegangen? Haben sie sich bewährt?

Zielpublikum: Architekten, Entwickler, Projektleiter
Voraussetzungen: Grundlagen Software-Architektur
Schwierigkeitsgrad: Anfänger

Sie lernen:

  • Die Teilnehmer erwartet ein lebendiger Einstieg in Architekturbewertung und ATAM
  • Nebenbei lernen sie ein prominentes Softwareprodukt ein wenig genauer kennen
  • Schließlich sehen sie schöne Beispiele für Inhalte eines Architekturüberblicks

Erweiterte Beschreibung:
Viele Softwaresysteme blicken auf eine bewegte Vergangenheit zurück. Änderungen im Umfeld, etwa im Markt oder durch technologische Neuerungen, setzten sie unter Druck. Mitunter stand am Ende die Neuentwicklung der Lösung oder zumindest großer Teile davon. Die Geschichte solcher Systeme wird selten erzählt.
Nicht so hier: In diesem Vortrag unternehmen wir eine kleine Zeitreise und bewerten eine prominente Software-Lösung, die bereits viele Jahre in zahllosen Umgebungen produktiv ist, zu verschiedenen Zeitpunkten gleich mehrmals. Zum Einsatz kommen Werkzeuge aus qualitativen Evaluierungsmethoden wie ATAM, gezielt ergänzt um quantitative Techniken. Wir fokussieren dabei auf gravierende Veränderungen im Softwaresystem – wichtigen Ereignissen in seiner Biografie. Wodurch waren die Schritte motiviert? Welche Risiken wurden bewusst in Kauf genommen, welche Kompromisse eingegangen? Haben sie sich rückblickend bewährt?